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Anke Spandau-Pankow
Ich hoffe, ihr mögt das Pseudonym. Ich mag jedenfalls Berlin. Und bin kein Kind von Traurigkeit.
Als ob da nichts gewesen wäre. Oder: Warum die Wahrheit nach Austern schmeckt.
Vier Menschen, eine Woche. Ein Urlaubstraum.Irgendwo, wo jetzt gerade die Sonne scheint, der Sand fein genug ist, das Meer blau genug für eine kleine Flucht aus dem Alltag. Lachs, Roastbeef, Tiramisu. Träume, Erkundungen, Grenzüberschreitungen. So austauschbar wie die Menschen, die Woche um Woche mit großen Fliegern gebracht werden.
