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Gerhard A. Spiller

Gerhard A. Spiller wurde 1964 in Ilsede geboren. Nach einer Verwaltungsausbildung und dem Studium der Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz arbeitet er beim Landkreis Peine als Kommunalbeamter. In seiner Freizeit hat er mehrere Bücher mit Gedichten und Kurzgeschichten sowie zwei Sachbücher veröffentlicht. Mit Resterampe hat er seinen ersten Kriminalroman verfasst.

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So zärtlich wie ein Lufthauch

So zärtlich wie ein Lufthauch

„Die in diesem Band versammelten Texte spiegeln diese Realität wider und beschäftigen sich daher mit Liebe, Gunst und Zuneigung oder dessen Verlust. Damit ist jeder Text für sich ein Lobgesang auf einen geliebten Menschen.“ (Aus dem Vorwort von Gerhard A.

Resterampe

Resterampe

Als durch Zufall die Leiche einer gefolterten Frau in Hannover gefunden wird, nehmen Hauptkommissar Ritter und sein Team die Ermittlungen auf. Diese führen zunächst in die jüngere Vergangenheit der Stadt und schließlich ins Rotlichtmilieu. Dort gerät die BDSM-Szene in den Fokus der Ermittler.

Ehret den Uhu

Ehret den Uhu

Die Schlaraffia ist ein 1859 in Prag gegründeter weltweit anzutreffender Männerbund, der sich der Pflege von Kunst, Humor und Freundschaft verschrieben hat. Die Treffen sind an ein mittelalterliches Ritterspiel angelehnt, bei dem die Mitglieder eigene künstlerische Werke vorstellen können.

Die Erforschung des Uhuversums

Die Erforschung des Uhuversums

Die Schlaraffia ist ein 1859 in Prag gegründeter Männerbund, der Kunst, Humor und Freundschaft pflegt. Gerade der Humor zeigt sich auf verschiedene Weise. Hier sind nun die mit einem Augenzwinkern verfassten wissenschaftlichen Texte erstmals in einem Band vereint, die Fakten und Fiktion humorvoll verbinden.

Im Garten der Glückseligkeit

Im Garten der Glückseligkeit

Wir Menschen suchen unablässig nach der großen Liebe, weil sie etwas Wunderbares ist. Die in diesem Band enthaltenen Texte sind die mit viel Herzblut geschriebenen Zeichen einer solchen Liebe und zugleich Zeugnisse einer wunderbaren Zeit.

Eine Reise durch das Jahr

Eine Reise durch das Jahr

Üblicherweise unterteilt man ein Jahr in die vier Jahreszeiten. Allerdings gibt es auch Tage oder Zeiträume, die für uns Menschen eine große Bedeutung haben. Die Haiku in diesem Band widmen sich deshalb nicht nur den klassischen vier Jahreszeiten, sondern darüber hinaus auch anderen wichtigen Tagen und Zeiträumen wie Ostern oder den Rauhnächten.

Dem Uhu gilt mein erster Gruß

Dem Uhu gilt mein erster Gruß

Die Schlaraffia ist ein 1859 in Prag gegründeter Männerbund, der auf den drei Säulen Kunst, Humor und Freundschaft basiert. Der Autor, Mitglied in der Schlaraffia Peine, legt mit diesem Band weitere Gedichte, Kurzgeschichten und Sinnsprüche vor, die er für die Schlaraffia geschrieben hat.

Der Minnesang des Frosches

Der Minnesang des Frosches

Die Natur nimmt Flächen sehr schnell in Besitz, wenn man sie nur gewähren lässt. So ist es unserem Gartenteich ergangen: Ursprünglich nur zur Zierde angelegt, dauerte es nicht lange, und der erste Frosch hatte sich darin angesiedelt. Inzwischen ist die Population angewachsen.

Kirschblüten im Eichenwald

Kirschblüten im Eichenwald

Wir Menschen leben in und mit der Natur. Leider ist vielen dieser Zusammenhang nicht mehr bewusst. Die in diesem Band versammelten Haiku wollen daher den Blick für den Detailreichtum schärfen und uns die Schönheit der Natur wieder vor Augen führen.

Impressionen des Seins

Impressionen des Seins

Das menschliche Leben ist angefüllt mit einer Vielzahl von Eindrücken und Impressionen, die in ihrer Summe unser Dasein beeinflussen, nicht selten sogar prägen. Die in diesem Band versammelten Texte beschreiben viele dieser Sinneseindrücke und offenbaren damit die Bandbreite ihres Facettenreichtums.

Es schnurrt die Samtpfote

Es schnurrt die Samtpfote

Der Autor lebt seit vielen Jahren mit einer Katze und einem Kater zusammen. Das ist einerseits nicht immer einfach, weil beide hin und wieder einen Dickkopf haben, aber andererseits sind sie auch ein steter Quell von Freude. Es sind halt kleine Persönlichkeiten.

Ich grüße den Uhu

Ich grüße den Uhu

Kurzgeschichten und Gedichte, die für die Sippungen der Schlaraffia geschrieben worden sind.

Die Wiese badet im Gelb

Die Wiese badet im Gelb

Ein Gedichtband von Herrn Gerhard A. Spiller, aus der Reihe Poesie 21

Sinnliche Holdseligkeit

Sinnliche Holdseligkeit

Die Liebe ist ein sehr intensives Gefühl, das die Menschen zu allen Zeiten in ihren Bann geschlagen hat. Dieser Band verbindet die Tradition der deutschen Liebeslyrik mit der japanischen Dichtkunst in Form von Haiku. Das Ergebnis sind nicht nur Haiku über die Liebe, sondern es ist zugleich ein Brückenschlag zwischen zwei Kulturen.

Elysische Impressionen

Elysische Impressionen

Die Natur ist etwas Wunderbares und wird deshalb gerne von der Dichtkunst besungen. Der Band »Elysische Impressionen« widmet sich ebenfalls dem Thema Natur, aber er ist im Stile des japanischen Haiku verfasst. Dabei lässt er sich von den Jahreszeiten leiten und verbindet die traditionelle deutsche Naturdichtung mit der japanischen Dichtkunst.

Autobiografische Texte

Autobiografische Texte

Der 1888 in Tscheschdorf (1936 in Lärchenhain umbenannt), Kreis Grottkau/Oberschlesien geborene Heinrich Spiller zeigte schon früh sein Talent zum Schreiben und Malen. Nebenbei verschlang er alle Bücher, derer er habhaft werden konnte. Dabei hatte es ihm das Werk von Gerhart Hauptmann ganz besonders angetan, weil er dadurch das Riesengebirge kennen- und lieben lernte.

Hochdeutsche Gedichte und Geschichten

Hochdeutsche Gedichte und Geschichten

Der 1888 in Tscheschdort (1936 in Lärchenhain umbenannt), Kreis Grottkau / Oberschlesien geborene Heinrich Spiller zeigte schon früh sein Talent zum Schreiben und Malen. Nebenbei verschlang er alle Bücher, derer er habhaft werden konnte. Dabei hatte es ihm das Werk von Gerhart Hauptmann ganz besonders angetan, weil er dadurch das Riesengebirge kennen- und lieben lernte.

Heinrich Spiller Werkausgabe Band 1

Heinrich Spiller Werkausgabe Band 1

Der 1888 in Tscheschdort (1936 in Lärchenhain umbenannt), Kreis Grottkau / Oberschlesien geborene Heinrich Spiller zeigte schon früh sein Talent zum Schreiben und Malen. Nebenbei verschlang er alle Bücher, derer er habhaft werden konnte. Dabei hatte es ihm das Werk von Gerhart Hauptmann ganz besonders angetan, weil er dadurch das Riesengebirge kennen- und lieben lernte.