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Wolf Sporsena

Wolf Sporsena, Spross eines rheinischen Geschlechts, kann auf eine lange Namenstradition zurückblicken. Erste Erwähnung um 1050 unter "Villa sporsena in pago maynifeld", 1229 mit Ritter Michel von Sporsena, später auch im "Frieden zu Sporsena". Er zählt sich selbst zu den spirituell inspirierten Kritikern der zeitgenössischen Weltagenda und ihrer Protagonisten. Damit folgt er einer Familientradition, im Widerstand gegen Fürsten und Bistum auf der Grundlage einer alten keltischen Mysterientradition.
Der Jenseitskiller

Der Jenseitskiller

Wolfhardt, seines Zeichens leicht aus der Bahn geworfener Scheidungsvater, mit seinem Sohn Oliver auf Vaterurlaub in Korfu. Obendrein in einem Esoteriker-Club mit veganer Ausrichtung. Dort fühlt er sich völlig fehl am Platz, findet so ziemlich alles vor, was er von Herzen ablehnt.