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Rudolf Steiner
Geistige Wesen in der Natur
Gnome, Sylphen, Undinen, Salamander und andere 'Elementarwesen' wurden von Menschen frĂŒherer Zeiten konkret erlebt. Ein Ausdruck davon findet sich in vielen VolksmĂ€rchen. Heute wird der Zugang zum Wesenhaften in der Natur wieder gesucht. Rudolf Steiner weist auf Wege hin, wie dieser Zugang gefunden werden kann und welche Bedeutung er fĂŒr die Zukunft hat.
Vom Wirken der Engel
Die Wesenheiten der höheren Hierarchien â die in der christlichen Tradition »Engel« genannt werden â sind unsichtbare Begleiter des Menschen. Sie wirken im Leben des Einzelnen, in der Entwicklung der Menschheit und des Kosmos. Die Anthroposophie verdeutlicht, wie wichtig ein VerstĂ€ndnis dieses Engelwirkens fĂŒr die Fortentwicklung der Menschheit ist.
Zu Helmuth und Eliza von Moltke
«Ich denke oft an die schönen Stunden, die ich in Ihrem Hause zubringen durfte. Ich habe ja auch Ihren Gemahl sehr liebgewonnen, und hoffe viel auf seine spirituelle Zukunft». So schrieb Rudolf Steiner am 12. August 1904 in einem Brief an Eliza von Moltke.
Mein Lebensgang
Die unvollendet gebliebene Autobiographie Rudolf Steiners, in welcher der Zusammenhang seines Lebens mit der Entstehung der Anthroposophie sichtbar wird. Steiner beschreibt in ihr seine Jugend-und Studienzeit in Ăsterreich; die intensive BeschĂ€ftigung mit dem Werk und der Anschauungsweise Goethes, seine HerausgabetĂ€tigkeit fĂŒr Goethes naturwissenschaftliches Werk, durch welche er nach Weimar gefĂŒhrt wird; das Eintauchen in die kulturellen Zeitströmungen im Berlin der Jahrhundertwende und schlieĂlich das Eintreten fĂŒr die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft.
SĂ€mtliche Briefe
Mit Band 3 der Briefausgabe wird ein höchst bemerkenswertes Kapitel in Rudolf Steiners Biografie dokumentiert. Beginnend mit dem Jahr 1897, als die zum Teil recht mĂŒhevolle HerausgebertĂ€tigkeit der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes bereits hinter ihm liegt, er von Weimar nach Berlin ĂŒbersiedelt, um die Herausgabe und Redaktion des «Magazins fĂŒr Litteratur» zu ĂŒbernehmen und sich mit zeitgenössischer Literatur und dem modernen Geistesleben zu beschĂ€ftigen, endend Januar 1905, mit Rudolf Steiners Niederlegung des Unterrichts an der Berliner Arbeiterbildungsschule und der Konzentration auf die TĂ€tigkeit als Vortragsredner und Autor fĂŒr die Deutsche Sektion der Theosophischen Gesellschaft.
Lehrstunden fĂŒr Teilnehmende der erkenntniskultischen Arbeit 1906 - 1924
Rudolf Steiner war von 1906 bis circa 1914 auch in erkenntniskultischer (freimaurerischer) Arbeit tĂ€tig. Ritualtexte und ErlĂ€uterungen von seiner Hand wurden bereits in dem Band "Zur Geschichte und aus den Inhalten der erkenntniskultischen Abteilung der Esoterischen Schule 1904 bis 1914" (GA 265) publiziert und von der Herausgeberin ausfĂŒhrlich eingeleitet und kontextuell eingebettet.
AufsÀtze zur sozialen Dreigliederung 1919-1920
Die folgenden AufsĂ€tze aus der Wochenschrift «Dreigliederung des sozialen Organismus» und der Zeitschrift «Soziale Zukunft» können als ergĂ€nzende AusfĂŒhrungen dessen gelten, was Rudolf Steiner in den «Kernpunkten» begrĂŒndet hat. Man kann sie ebensogut als eine Vorbereitung zum Lesen dieses Buches ansehen.
Zum Corona-RĂ€tsel
«So mĂŒssen wir im ZurĂŒckgehen auf die rhythmische TĂ€tigkeit und ihre Störung das Schaffen einer besonderen SphĂ€re ⊠suchen, um das RĂ€tsel des Bazilleneinflusses im menschlichen Organismus zu lösen. Ohne dass wir auf die geistigen Ursachen zurĂŒckgehen, kommen wir nicht dazu, dieses RĂ€tsel zu lösen.
Mein Lebensgang
VerfĂŒgbarkeit jetzt prĂŒfen
Wege zur Erkenntnis der ewigen KrÀfte der Menschenseele
Vorbereitung und Methodik einer geisteswissenschaftlichen SpiritualitĂ€t Rudolf Steiner: Wege zur Erkenntnisder ewigen KrĂ€fte der MenschenseeleNach Beginn des Ersten Weltkriegs hielt Rudolf Steiner zahlreiche VortrĂ€ge ĂŒber das deutsche Geistesleben.
Was tut der Engel in unserem Astralleib? Wie finde ich den Christus?
Wo sich Zukunft entscheidet: die Seele als SchauplatzDie beiden öffentlichen VortrĂ€ge, die Rudolf Steiner im Oktober 1918 in ZuÌrich gehalten hat, beruÌhren Themen, die sich erst heute in ihrer Brisanz zeigen. Der Umgang mit SexualitĂ€t,die soziale GleichguÌltigkeit, die OberflĂ€chlichkeit der Kommunikation, die HintergruÌnde des Islam â ein Panorama von Gedanken und Sichtweisen, entwickelt aus uÌberraschendenKontexten heraus.
SĂ€mtliche Briefe
Schwere Jahre der Einsamkeit und DĂŒrre: Rudolf Steiners Briefe aus der Weimarer ZeitâšBand 2 der kommentierten Edition von Rudolf Steiners sĂ€mtlichen Briefen umfasst die Zeitspanne seiner TĂ€tigkeit als GoetheherÂausgeber in Weimar. Die diesbezĂŒglichen Briefe legen Zeugnis ab von der Gratwanderung, die ihm als Editor auferlegt war: Auf der einen Seite ging es ihm darum, Goethes Ideenwelt sichtbar zu machen, auf der anderen Seiten sah er sich mit rein intellektuellen, archivalisch-philologischen Anforderungen konfrontiert.
Esoterische Unterweisungen fĂŒr die erste Klasse der Freien Hochschule fĂŒr Geisteswissenschaft am Goetheanum 1924
Die Klassenstunden in einem BandBisher waren die Klassenstunden nur als aufwendiger Sonderdruck im GroĂformat erhĂ€ltlich. Der Schritt, sie in einem Band zu bĂŒndeln und auch vom Format in die Reihe der GA-BĂ€nde einzugliedern, entspricht einem heutigen, ernst zu nehmenden BedĂŒrfnis.
Sonnenfinsternis an der Weichsel / ZAÄMIENIE NAD WISĆÄ
Der eine schreibt Gedichte. Der andere, nun ja, der fotografiert und ĂŒbersetzt. Mehr ist nicht nötig.
SĂ€mtliche Briefe
Lange erwartet: Rudolf Steiners saÌmtliche Briefe in einer neuen, kommentierten EditionDas Corpus von Rudolf Steiners Briefen gehört neben den geschriebenen Werken zu den wertvollsten und unmittelbarsten Zeugnissen seines Lebens und Schaffens. In seinen Briefen vertraut sich Steiner seinen jeweiligen Korrespondenzpartnern an, berichtet ĂŒber seine geistige Entwicklung (schon gleich im ersten erhaltenen Brief an Josef Köck vom 13.
Goethes «Faust»
«So wird âčFaustâș nach und nach mit dem Goetheâschen Reifwerden ein Weltgedicht. Das konnte es aber nur dadurch werden, dass Goethe immer mehr und mehr durch seine eigene Entwicklung in seinem Innern erfahren konnte, wie die KrĂ€fte, von denen er geahnt hatte damals in Frankfurt, ⊠wirklich da sein können.
Welt der Engel
Die vorliegende Zusammenstellung möchte zeigen, wie Rudolf Steiner eine BrĂŒcke baut zwischen Glauben und Erkenntnis, indem er einen modernen Begriff von Engeln entwickelt. In der Gegenwart wird die Erfahrung des Zusammenwirkens des Menschen mit dem Engel zunehmend in der Begriffsbildung spĂŒrbar: Wie denken wir 'Engel'? Wie blicken wir 'engelhaft' auf uns selber? Wo berĂŒhrt der Gang meines Lebens die untere SphĂ€re seiner Möglichkeiten und wo die höhere? Innerhalb des Spannungsbogens von Gestern und Heute, Evangelium und neuer SpiritualitĂ€t setzt die Textauswahl zusammengefasst also drei Akzente; fĂŒr drei QualitĂ€ten, bezogen auf den Menschen möchte sie den Leser sensibilisieren: Engel als Begriff kreativ denken, Engel als subtile Wirkung im Lebensalltag fĂŒhlen, Engel als Entwicklungsperspektive sowohl im eigenen Wesen als auch fĂŒr den Anderen wollen.
















