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Sigrid Georgine Stemler
Sigrid G.Stemler wurde In Schmalenberg, einem kleinen Ort in der Pfalz geboren. 1964 heiratete sie und brachte 1966 einen Sohn zur Welt, seit 2020 ist sie verwitwet.
Sie lebte einige Zeit in Berlin, doch seit Jahren ist sie wieder in der Pfalz beheimatet.
Das Schreiben war schon in jungen Jahren ihr Hobby. Ein kleiner Gedichtband ergänzt mit selbst gemalten Bildern war ihr Erstlingswerk und der Auslöser das Schreiben ernsthaft zu studieren.
Erschienen von ihr sind einige Kurzgeschichten in Anthologien.
Unter dem Titel "Nahe der Grenze" wurde 2018 ihr erster Roman beim Verlag Waldkirch veröffentlicht.
Sie lebte einige Zeit in Berlin, doch seit Jahren ist sie wieder in der Pfalz beheimatet.
Das Schreiben war schon in jungen Jahren ihr Hobby. Ein kleiner Gedichtband ergänzt mit selbst gemalten Bildern war ihr Erstlingswerk und der Auslöser das Schreiben ernsthaft zu studieren.
Erschienen von ihr sind einige Kurzgeschichten in Anthologien.
Unter dem Titel "Nahe der Grenze" wurde 2018 ihr erster Roman beim Verlag Waldkirch veröffentlicht.
Im Leben gefangen
Die Protagonistin in diesem Roman, der in der Pfalz beginnt und in Berlin endet, ist das Mädchen Beate. Sie wächst in einfachen Verhältnissen ohne Vater auf, doch die Sehnsucht nach ihm begleitet sie ihr Leben lang.Alle Fragen nach ihm werden von der Mutter abgeschmettert und der vier Jahre ältere Bruder ist voller Hass auf ihn und will nicht über ihn reden.
Im Leben gefangen
Die Protagonistin in diesem Roman, der in der Pfalz beginnt und in Berlin endet, ist das Mädchen Beate. Sie wächst in einfachen Verhältnissen ohne Vater auf, doch die Sehnsucht nach ihm begleitet sie ihr Leben lang.Alle Fragen nach ihm werden von der Mutter abgeschmettert und der vier Jahre ältere Bruder ist voller Hass auf ihn und will nicht über ihn reden.

