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Heinz-Ulrich Tenkotten
Heinz-Ulrich Tenkotten, Jahrgang 1957, studierte Germanistik, Biologie und Paläontologie, bevor er nicht Lehrer wurde und stattdessen seinen eigenen Sohn erzog. Er schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Wenn die Erinnerung nicht trügt. Hauptsächlich Kurzgeschichten, Jugendromane und zahlreiche Komödien für die Bühne, die er mit der Theatergruppe St. Georg inszeniert. Seit 1987 Mitglied der Literarischen Werkstatt Marl. Mit dem „Leuchten der Galaxis“ kehrt er zu seiner Jugendliebe, der Science-Fiction, zurück.
Die verlorene Verkündigung
Eine Nacht, die alles verändert!Als Karl Holtmann, Küster von St. Servatius, mitten in der Nacht zu einem Todesfall gerufen wird, ahnt er nicht, dass dieser Einsatz weit über die Routine seiner sonstigen Kirchenarbeit hinausgeht.Ein geschätzter Kollege und Freund ist überraschend verstorben – scheinbar eines natürlichen Todes.
Das Leuchten der Galaxis
Tief sind die dunklen Abgründe der Galaxis, wollte man sie nicht unendlich nennen. Dies ist die Geschichte eines Jungen, der in sie hinabstürzte, in die Tiefe, in die ungeheuerliche Leere eines grenzenlosen Alls – denn er ging auf die Quest, auf die Suche.

