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Renata Anna Thiele
Renata A(nna) Thiele, Stadtführerin, Sprachdozentin an der RWTH Aachen, Autorin, Übersetzerin, stammt aus dem polnischen Zielona Góra und lebt seit 1988 in Aachen. Über viele Jahre schrieb sie Beiträge für Zeitschriften und Internet-Portale in Deutsch und Polnisch. 2014 erschien ihr erster Roman der Nina-Voss-Reihe, ein Beinahe-Krimi, wie sie ihn bezeichnete, oder Semi-Krimi. Denn ihr Motto heißt: Gemordet wird woanders. In ihren Krimis trieft kein Blut von den Buchseiten, doch ganz ohne Leichen kommen sie natürlich nicht aus. Viel interessanter sind für die Autorin die Veränderungen, die in Menschen stattfinden, wenn sie in Situationen geraten, in denen die Grenze zur Illegalität ausgesprochen dünn wird. Auch eine Suche nach wertvollen Gegenständen kann verbrecherische Geister wecken.
Bisher sind in der Nina-Voss-Reihe erschienen: „Eine heilige Sache. Große Sünden - kleine Sünden“, „Die verschollenen Noten. Kalt berechnet – heiß begehrt“ und „Das Vermächtnis. Alte Liebe – frische Spur“.
Mit „Kornelimünster. Nicht ganz die Wahrheit“ und „Burtscheider Halbwahrheiten. Erforscht und erfunden“ entstanden zwei Erzählbänder, in denen historische Fakten und Fantasie der Autorin aufeinander treffen. Mit „Zwischen Wein und Liebe“ stieß sie die Tür zu einem neuem Genre auf: Schicksalhafte Begegnungen, Gesellschaftsporträts zweier Epochen und zwei deutsch-polnische Liebesgeschichten, all das an der magischen Mosel.
Bisher sind in der Nina-Voss-Reihe erschienen: „Eine heilige Sache. Große Sünden - kleine Sünden“, „Die verschollenen Noten. Kalt berechnet – heiß begehrt“ und „Das Vermächtnis. Alte Liebe – frische Spur“.
Mit „Kornelimünster. Nicht ganz die Wahrheit“ und „Burtscheider Halbwahrheiten. Erforscht und erfunden“ entstanden zwei Erzählbänder, in denen historische Fakten und Fantasie der Autorin aufeinander treffen. Mit „Zwischen Wein und Liebe“ stieß sie die Tür zu einem neuem Genre auf: Schicksalhafte Begegnungen, Gesellschaftsporträts zweier Epochen und zwei deutsch-polnische Liebesgeschichten, all das an der magischen Mosel.
Die verschollenen Noten
Kann es denn einen Krimi ohne einen Mord geben? – Wenn ja, dann muss es zumindest ein Raub oder ein Diebstahl sein. Nicht unbedingt. Es geht auch anders. Zum Beispiel so:Aachen, Pfingsten 1834. Frédéric Chopin besucht Aachen anlässlich des Niederrheinischen Musikfests.
