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Andreas Tönnesmann

Andreas Tönnesmann, geboren 1953 in Bonn, studierte
Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften in Deutschland
und Italien. Professuren in Bonn, Augsburg und Basel.
Seit 2001 Professor für Kunst- und Architekturgeschichte
an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.
Im Verlag Klaus Wagenbach erschienen
Monopoly: Das Spiel, die Stadt und das Glück
(zusammen mit Bernd Roeck) "Die Nase Italiens. Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino".
Monopoly

Monopoly

Tausende spielen es täglich rund um die Welt. Besonders für jene, die strategischen Spielwitz und Glück auf sich vereinen, bietet Monopoly scheinbar unerschöpfliche Möglichkeiten der Geldvermehrung. Andere betrachten das Spiel argwöhnisch als Einübung in den modernen Raubtierkapitalismus.

Pienza

Pienza

Angesichts der großen Besucherscharen, die jedes Jahr durch das toskanischePienza ziehen, vermag man sich kaum vorzustellen, dass dies einst ein abgelegenesProvinznest war. Der heute fein herausgeputzte Ort bietet nicht nur denberühmten Pecorino und den atemberaubenden Blick auf das WeltkulturerbeVal d’Orcia.