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Armin Triebel

Dr. Armin Triebel studierte Geschichtswissenschaften, Philosophie, Germanistik
und Linguistik an den Universitäten Düsseldorf, Bonn und Bielefeld. Er hat geforscht
auf den Gebieten Differentieller Konsum / quantitative Lebensstandardanalyse am
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (Berlin), über die Geschichte des Ersten
Weltkriegs in einer französisch-englischen Forschergruppe (Cambridge / Paris), über
Alphabetisierung und Modernisierung in der Dritten Welt (Freie Universität Berlin

/ Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung Bonn / Centre for Applied Cog-
nitive Science Toronto). Gelehrt hat er in den Fächern Neuere Geschichte und Poli-
tische Theorie an der Humboldt-Universität Berlin und an der Universität Potsdam.

Seit dem Jahr 2000 ist er Erster Vorsitzender des Sozialwissenschaftlichen Studien-
kreises für Interkulturelle Perspektiven e.V. mit den Arbeitsgebieten interkultureller
Dialog und politische Theorie der interkulturellen Kommunikation.
Weltinnenpolitik - gestern und heute

Weltinnenpolitik - gestern und heute

Die „Dritte Welt“ gibt es nicht mehr. Im 20. Jahrhundert verharrte sie in zwiespältiger Lage zwischen zwei Großmächten. Im 21. Jahrhundert sortieren sich die internationalen Interessengruppen um. Was früher Dritte Welt hieß, gerät in neue Spannungsfelder.