Kein Foto

Nicolina Trunte

Ich bin Slawistin im Ruhestand. Nach Studium der allgemeinen und vergleichenden Sprachwissenschaft, der Slawistik mit Schwerpunkt Südslawistik und der Islamkunde, daneben, jedoch jeweils ohne Abschluss, auch der Romanistik, Byzantinistik, Neogräzistik, der Wissenschaft vom Christlichen Orient und der Orthodoxen Theologie war ich von 1980 bis 2013 am Slavistischen Seminar der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität angestellt und habe neben wissenschaftlichen Aufgaben regelmäßig und gern unterrichtet. Nach der Auflösung des Slavistischen Seminars und dem Eintritt des Rentenalters unterrichte ich seit 2014 bis heute weiterhin Kirchenslawisch am Slavischen Institut der Universität zu Köln.
Slawischer Frühling

Slawischer Frühling

Der vorliegende erste Band des Romans setzt im Jahre Jahre 856 ein und umfasst die Zeit bis zum Beginn der Slawenmission 862, an die sich der fiktive Ich-Erzähler Grigorij 917 in hohem Alter rückblickend erinnert. Als 16jähriger lernt er, obwohl nur Sohn eines slawischen Fischers vom Nikäa-See in Bithynien, den späteren Slawenlehrer Konstantinos-Kyrillos kennen und begleitet ihn wie dessen Bruder Methodios und weitere Mitstreiter als Schreiber, Sekretär und Vertrauter auch auf ihren Reisen.

Slawischer Frühling

Slawischer Frühling

Der vorliegende zweite Band des Romans behandelt die Jahre 862 bis 917 nach den Erinnerungen des fiktiven Ich-Erzählers Grigorij. Soeben von einer diplomatischen Mission zu den Chazaren im Nordkaukasus zurückgekehrt, bietet sich unerwartet die Gelegenheit, die von den Slawenlehrern geschaffene Schrift im Reich des Fürsten Rastislaw einzuführen.