Anton Tschechow
Der russische Schriftsteller Anton Tschechow (1860–1904) wurde mit seinen Stücken, darunter ›Die Möwe‹, ›Drei Schwestern‹, ›Der Kirschgarten‹, zu einem der berühmtesten und bis heute meistgespielten Autoren der Theatergeschichte.
Der russische Schriftsteller Anton Tschechow (1860–1904) wurde mit seinen Stücken, darunter ›Die Möwe‹, ›Drei Schwestern‹, ›Der Kirschgarten‹, zu einem der berühmtesten und bis heute meistgespielten Autoren der Theatergeschichte.
Moskau, 1880: Der ehemalige Untersuchungsrichter Iwan Petrowitsch Kamyschew übergibt sein Manuskript Das Drama auf der Jagd. Aus den Aufzeichnungen eines Untersuchungsrichters einem namenlosen Zeitungsredakteur, mit der Anmerkung, es basiere auf einer wahren Begebenheit, bei der Kamyschew selbst eine Rolle gespielt habe.
Moskau, 1880: Der ehemalige Untersuchungsrichter Iwan Petrowitsch Kamyschew übergibt sein Manuskript Das Drama auf der Jagd. Aus den Aufzeichnungen eines Untersuchungsrichters einem namenlosen Zeitungsredakteur, mit der Anmerkung, es basiere auf einer wahren Begebenheit, bei der Kamyschew selbst eine Rolle gespielt habe.
Erleben Sie die Meisterschaft der russischen Erzählkunst mit dem Geschenkset "Die Kleine Trilogie" von Anton Tschechow, ergänzt durch eine Online-Audioversion. Diese Unabridged Russian Edition aus der Readable Classics Serie bietet ein nuancenreiches Leseerlebnis.
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Erleben Sie die Meisterschaft der russischen Erzählkunst mit dem Geschenkset "Die Kleine Trilogie" von Anton Tschechow, ergänzt durch eine Online-Audioversion. Diese Unabridged Russian Edition aus der Readable Classics Serie bietet ein nuancenreiches Leseerlebnis.
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Die bezaubernde Geschichte einer unverhofften menschlichen Läuterung – ein erzählerisches Bravourstück des großen russischen Klassikers der ModerneFarbiges Epochenbild und kunstvolle Charakterstudie eines «überflüssigen Menschen»Zwei Temperamente, zwei Weltanschauungen, zwei Unversöhnlichkeiten.
Die bezaubernde Geschichte einer unverhofften menschlichen Läuterung – ein erzählerisches Bravourstück des großen russischen Klassikers der ModerneFarbiges Epochenbild und kunstvolle Charakterstudie eines «überflüssigen Menschen»Zwei Temperamente, zwei Weltanschauungen, zwei Unversöhnlichkeiten.
»Nach Moskau!« und heraus aus dem bleiernen Alltag der Provinzstadt sehnen sich die drei Schwestern Mascha, Irina und Olga. Doch jede scheitert auf ihre Weise bei dem Versuch, in der Liebe und im Beruf Erfüllung zu finden. Wie sie und die Männer um sie herum einander verfehlen und Illusionen erliegen, zeigt der meisterliche Dramatiker Tschechow in den – jeweils Jahre des Lebens bündelnden – vier Akten dieses spannungsreichen Stücks von zeitloser Wahrheit; und setzt am Schluss sogar einen Hoffnungskeim.
»Tschechow gehört zu den größten russischen Dichtern des ausgehenden 19. Jahrhunderts und nimmt seinen Platz neben Turgenjew, Dostojewski und Tolstoi ein. Tschechow schildert den kleinen, grauen, im Schlamm des Alltags versunkenen Bewohner der grauen Provinz, an dem er zeigt, daß die Tragödie dieses unscheinbaren Wesnes nicht weniger erschüttern kann als die Schicksale Shakespearescher Helden.
Dmitri Gurow, ein gelangweilter, seiner Ehe überdrüssiger und an flüchtige amouröse Abenteuer gewöhnter Bankangestellter, geht während eines Urlaubs am Schwarzen Meer eine Affäre mit der jungen Anna Sergejewna ein. Als sie, die schüchterne Dame mit dem Hündchen, schließlich heim zu ihrem erkrankten Gatten reist, kehrt Gurow zu seiner Familie nach Moskau zurück und wartet darauf, dass sich die Erinnerung an sie verflüchtigen werde – wie bei all seinen Liebschaften zuvor.
»Die Begegnung mit Olga und die Verbindung mit ihr war für Tschechow ein wundervolles Geschenk des Schicksals« (Natalia Ginzburg). Olga war 30, als die Bekanntschaft mit Tschechow begann, er 38 und schon im vorgerückten Stadium seiner Tuberkulose. Gerade fünf Jahre hatten die beiden miteinander, von April 1899 bis zu seinem Tod im Juli 1904.