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Mihrigul Tursun
Die Uigurin Mihrigul Tursun, Jahrgang 1989, war mehrmals in den chinesischen »Umerziehungslagern« von Xinjiang inhaftiert. In der Zeit ihrer Haft starb einer ihrer Söhne im chinesischen Gewahrsam unter ungeklärten Umständen. Am 28. November 2018 machte Mihrigul Tursun ihre erschütternde Aussage vor dem US-Kongress (Congressional-Executive Commission on China). Sie beschrieb die unmenschlichen Bedingungen und die Foltermethoden in den Lagern. Im Dezember 2018 wurde Tursun mit dem Citizen Power Award ausgezeichnet.
Ort ohne Wiederkehr
»Die Welt muss nicht nur davon erfahren, sie muss wissen, wie sich das anfühlt, in so einem Lager eingesperrt zu sein«Menschenrechtsorganisationen und Regierungen sprechen von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem »kulturellen Genozid«.
Ort ohne Wiederkehr
»Die Welt muss nicht nur davon erfahren, sie muss wissen, wie sich das anfühlt, in so einem Lager eingesperrt zu sein«Menschenrechtsorganisationen und Regierungen sprechen von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem »kulturellen Genozid«.

