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Ric van Regel
„Wer ich bin?“
Mein Name ist Vergangenheit, er ist gegangen mit der Zeit. Er ist gegangen, starb in mir, die Vergangenheit schmerzt, lebt noch in mir. Er starb, schleichend, mein Name nur noch ein Schein, zerrissen als Kind, blieben Narben im Sein. Wut, Angst und Gier trieben Pfähle ins Ich, zerfallene Träume, Angst im Gesicht. Das Leben, es spielte oft mit mir, Angst oder Liebe ein wildes Tier.
Ich war schon am Himmel und Höllentor, doch niemand der öffnet, als stand ich davor. Also ging ich wieder, es hat noch Zeit, ich erschuf den Poeten im schwarzen Kleid.
Ich bin der Poet im schwarzen Sein, ich tauche tief in Seelen ein, meine Gedichte für alle gemacht, deren Seelen so dunkel tanzen durch die Nacht.
RVR
Mein Name ist Vergangenheit, er ist gegangen mit der Zeit. Er ist gegangen, starb in mir, die Vergangenheit schmerzt, lebt noch in mir. Er starb, schleichend, mein Name nur noch ein Schein, zerrissen als Kind, blieben Narben im Sein. Wut, Angst und Gier trieben Pfähle ins Ich, zerfallene Träume, Angst im Gesicht. Das Leben, es spielte oft mit mir, Angst oder Liebe ein wildes Tier.
Ich war schon am Himmel und Höllentor, doch niemand der öffnet, als stand ich davor. Also ging ich wieder, es hat noch Zeit, ich erschuf den Poeten im schwarzen Kleid.
Ich bin der Poet im schwarzen Sein, ich tauche tief in Seelen ein, meine Gedichte für alle gemacht, deren Seelen so dunkel tanzen durch die Nacht.
RVR
Teuflisches zur Nacht
Der Poet im schwarzen Sein, taucht tief in das Dunkel ein, führt Zwiegespräch mit sich allein.33 tiefschwarze poetische Ergüsse. Teufel, Engel und Dämonen eingehüllt in den Nebel der Seele, und der Sehnsucht der Nacht. Wut, Angst und Schmerz tanzt durch die Nacht, bis dann wieder der Morgen erwacht.
