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Max Victor
Max Victor, im wahren Leben ein vielbeschäftigter Mann, der bedingt durch seinen Beruf die meiste Zeit des Jahres durch die halbe Welt kreuzt, hat nach seinem erfolgreichen Debüt »Der Uckerrusse« nun mit dem »Uckerlamm« nachgelegt. Erneut hat er seiner Liebe zur Uckermark, den von ihm immer wieder aufgesuchten Ruhepol, liebevoll Ausdruck gegeben und eine rasante Story in die stille Landschaft geschrieben.
Das Uckerlamm
Die Herde des Schäfers Jan Kurz mit einhundertachtundsechzig Schafen liegt eines Morgens tot auf der Weide, erschossen von Handfeuerwaffen mit Schalldämpfern, ein skurriler Tatort. Die ermittelte Munition stammt aus Beständen des Kalten Krieges, geliefert an die französische Fremdenlegion.
Der Uckerrusse
Mitten in der Schorfheide wird die übel zugerichtete Leiche eines jungen russischen Marineinfanteristen gefunden. Bei der Obduktion findet man Reste einer ausländischen Brotbackmischung in seinen Haaren. Tage später liegt in Berlin Köpenick die nackte Leiche eines ehemaligen KGB-Generals neben einer Mülltonne, mit denselben Mehlspuren.

