Mara von Eichen
Tiere, Pflanzen, Stille und alte Zeichen sind ihre GefÀhrten.
Sie schreibt nicht, um zu gefallen sondern um zu erinnern.
An das, was vor den Systemen war.
An das, was bleibt, wenn die Masken fallen.
An das Feld, das lebt.
Ihre Worte kommen nicht aus SchulbĂŒchern,
sondern aus NĂ€chten am Feuer,
aus Wunden, aus TrÀumen,
aus tiefer Verbindung zu allem,
was atmet und schweigt.
Jenseits der Ketten ist ihr Ruf an alle,
die lieber barfuĂ durch den Sturm gehen
als im goldenen KĂ€fig zu schweigen.







