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Wolfgang Voosen

Wolfgang Voosen, 1946 in Lüneburg geboren, studierte Jura und Volkswirtschaft in Bonn und Hamburg.

Vor seinem Ruhestand bekleidete er bei der Barmenia-Versicherung mehrere Führungspositionen, zuletzt als Leiter der Konzern-Rechtsabteilung und Geldwäschebeauftragter. Danach war er an mehreren Gymnasien als Dozent für Rechts- und Wirtschaftskunde tätig und leitete in Remscheid eine Schreibwerkstatt.

Verheiratet seit 1972, Vater von zwei Kindern, widmete er sich seit 2005 der Bildhauerei mit Ausstellungen im In- und Ausland.

2009 veröffentlichte er seinen Debütroman Grenzenlos (inzwischen als Print vergriffen und in einer überarbeiteten Fassung unter dem Titel Das Dossier als E-Book erhältlich). 2011 folgten sein erster Bergischer Krimi Gabriel oder das Versprechen, 2013 Überleben bis zum Tod, 2015 Zampano und 2018 Nicht die Zeit zu sterben. Zu allen Romanen gab es zahlreiche Lesungen in den Städten des Bergischen Landes, mehrfach auch im Rahmen der LIT.ronsdorf.

Betrug

Betrug

Die hier geschilderten achtzehn Kriminalgeschichten sind wirklich so passiert. Lediglich die Namen der Personen und der Versicherungsgesellschaften sowie die Orte der Handlungen stimmen nicht mit der Realität überein. Das war erforderlich, um Rückschlüsse auf die Beteiligten auszuschließen.

Tatort Schwebebahn

Tatort Schwebebahn

Mitte August stirbt eine Frau in der Schwebebahn infolge eines Anschlags. Mit dem verwendeten Kontaktgift Parathion wird vier Wochen später eine weitere Frau getötet. Wiederum ist die Schwebebahn der Tatort. Schon nach dem ersten Anschlag ist im Polizeipräsidium ein Erpresserschreiben mit einer Forderung von zwei Millionen Euro eingetroffen.