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Wolfgang Wallenda

Bereits der Debüt-Roman von Wolfgang Wallenda: "Die Frontsoldaten von Monte Cassino" wurde ein kleiner internationaler Erfolg. Erzählt wird der Werdegang des 1939 zwangsrekrutierten Mathias Wallenda, der an Kriegsschauplätzen in Frankreich, dem Balkan, Afrika und Italien eingesetzt war.

Es folgten rund 40 Romanhefte unterschiedlicher Genres, die der Autor für zwei große deutsche Verlage schrieb.

Schwierige Zeitgeschichte behandelt er informativ:

Der Autor hierzu:"Der Zweite Weltkrieg war eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit. Es darf nie wieder einen Holocaust oder Genozid, wie z.B. in Ruanda, geben. Wie vergesslich die Menschheit ist, zeigt u.a. das traurige Beispiel des blutigen Bürgerkriegs in Jugoslawien, der in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ganz Europa in Atem hielt. Man muss aufklären, darf nichts verleugnen und muss rigoros gegen Unrecht vorgehen.
Heimatkrimi - Der Tod kommt aus dem Jenseits

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Der eigenwillige Oberkommissar Gschwendtner wird zum bayrischen Landeskriminalamt abgeordnet und dort einer neu aufgestellten Sonderkommission zugeteilt. Gemeinsam mit der aus dem Osten der Republik stammenden Mandy Hammerschmidt und dem homosexuellen türkeistämmigen Emre Gümüs soll er fragwürdige Altfälle aufarbeiten.

Heimatkrimi - Der Tod trinkt gerne Frankenwein

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Der Würzburger Hauptkommissar Peter Fischer steht vor einem Rätsel. Was haben die Leichen eines ermordeten rumänischen Schwarzarbeiters und eines polnischen Fuhrunternehmers mit dem fragwürdigen Suizid eines Studenten zu tun? Alle drei Fälle liegen Jahre auseinander und dennoch haben sie etwas gemeinsam.

Landser in den Trümmern von Budapest

Landser in den Trümmern von Budapest

Die Schlacht um Budapest, auch als "Stalingrad an der Donau" bezeichnet, war eine der blutigsten Kesselschlachten im Zweiten Weltkrieg. Rund 165.000 Menschen fanden den Tod. Die ungarische Hauptstadt wurde komplett zerstört. Neben den 800.000 Zivilisten trotzten ab November 1944 rund 70.

Stalingrad im Fadenkreuz

Stalingrad im Fadenkreuz

Diese Geschichte basiert auf der Legende des Duells zwischen dem zum Helden Stalingrads deklarierten russischen Scharfschützen Wassili Grigorjewitsch Saizew und der wohl fiktiven Person des deutschen Scharfschützen-Ausbilders Major Erwin König. Düster, kalt und ohne Pathos wird sowohl das Schicksal der in Stalingrad kämpfenden Soldaten als auch über das der zwangsweise in der Stadt verbliebenen russischen Zivilbevölkerung aufgezeigt.

Stalingrad im Fadenkreuz

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Diese Geschichte basiert auf der Legende des Duells zwischen dem zum Helden Stalingrads deklarierten russischen Scharfschützen Wassili Grigorjewitsch Saizew und der wohl fiktiven Person des deutschen Scharfschützen-Ausbilders Major Erwin König.Düster, kalt und ohne Pathos wird sehr realitätsnah sowohl das Schicksal der in Stalingrad kämpfenden Soldaten als auch über das der zwangsweise in der Stadt verbliebenen russischen Zivilbevölkerung aufgezeigt.