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Berndt Waltje

Berndt Waltje, geb. 1951, in den 1970er Jahren Mitarbeit in einem selbstverwalteten Buchladen, danach intensive Beschäftigung mit indianischer, speziell irokesischer Kultur inkl. einem 10-monatigen Aufenthalt in Akwesasne, einem Mohawk-Reservat in Nordamerika. Co-Autor von 'Lernen von fremder Kultur' über die ökologische Verantwortlichkeit in der irokesischen Philosophie.
In jüngerer Vergangenheit Mitarbeit in einem Friedenszentrum und Beschäftigung mit der Rolle von (literarischen) Utopien für eine mögliche Veränderung der Gesellschaft zu einem guten Leben.
Freiheit und Glück

Freiheit und Glück

Eine Gesellschaft, die utopielos ist, geht unter. Wie Wanderer in der Wüste brauchen wir einen Stern am Firmament, einen Kompass, der uns den Weg weist. (Ulrike Guérot)Das hat man am Anfang des 20. jahrhunderts und auch in den 1960er Jahren besser verstanden als heute, obwohl wir heute - in dieser krisengeschüttelten Welt - ebenso dringend wie damals der Utopie bedürfen, um uns darüber klar zu werden, wohin wir uns entwickeln wollen.