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- Fragen & Antworten
Klaus Wedl
Zärtlichkeiten
Die täglichen Gedanken erleben, jeden Tag neu. In sich selber hineinspüren. Die Tiefe des Denkens fließen lassen, immer intensiver das eigene Ich fühlen. Den Frieden genießen und ihn auf der Zunge zergehen lassen, ihn zu schmecken. Dankbar sein für das eigene Dasein, das Erlebte.
Für meine Eltern
meinen Eltern gewidmet, die ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen erlebt haben, den Krieg und den Verlust von drei Kindern. Ein Leben geprägt von schwerer Arbeit und Verzicht. Sie haben immer wieder weitergemacht und versucht so manche Träume zu verwirklichen, was aber leider nicht immer gelungen ist.
Mein Weihnachten
Weihnachten wie es tief in der Seele zu spüren ist. Weihnachten wie es sein soll. Der Sinn von Weihnachten wie es die Menschen gerne hätten. Nicht die Geschenke, der Stress, das Kaufen und die Hektik, die verbreitet sich nieder gelassen haben. Den Menschen wurde das Gefühl von Frieden und Ruhe in dieser schönen Zeit zerstört.
Moritatische Gedanken und Zwiegespräche mit meinem Tod
Gedanken über den Tod, das eigene Sterben, Mit meinem Tod verhandeln, ihn davon zu überzeugen, dass sein Auswahlverfahren nicht gut, nicht gerecht ist. Ich versuche ihn zu überreden, seine Art zu nehmen zu überdenken. Nach ein paar Flaschen schweren Rotweins dachte ich, dass er einwilligt anders zu denken, aber schließlich ließ er sich doch nicht davon abbringen, so weiter zu machen mit seiner Gangart.
Für meine Brüder
Nachdem uns vier Brüder hätten sein können, aber drei verstorben sind, war es mir ein Bedürfnis ein Buch meinen Brüdern zu widmen. Der Erste ist in der 25 Schwangerschaftswoche leider zu früh und zu schwach geboren was er nicht überleben konnte.




