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Marian Wild

Marian Wild, 1982 in Nürnberg geboren. Kunstwissenschaftler mit Schwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer Kunst sowie Architekturtheorie. Erster Träger des vom Institut für moderne Kunst in Nürnberg gestifteten Heinz-Neidel-Forschungsstipendiums. Schreibt regelmäßig für Magazine und lehrt an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Mit Beiträgen vertreten u. a. in »Augen für die Kunst – 50 Ansichten und Deutungen« (2020), Mitverfasser von »Einhorn, Leder, Sternenstaub – Blicke in das Universum der Queerkultur« (2023).
Einhorn, Leder, Sternenstaub

Einhorn, Leder, Sternenstaub

Das Universum queerer Kultur ist so bunt und vielfältig wie die Menschheit selbst. Und die Geschichte der Menschen, die sich als queer verstehen, reicht weiter zurück, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Denn Schwule, Lesben, Trans*- und Inter-, aber auch nicht-binäre Personen und viele weitere LGBTIQ*-Identitätsentwürfe gab es – gerade in der Kunst – schon lange, bevor dafür Begriffe gefunden wurden.

Meine Zelle war ein großer Garten

Meine Zelle war ein großer Garten

Drei Jahre saß die aus der Türkei stammende Ärztin Dr. Dilay Banu Büyükavci – ohne je eine einzige Straftat begangen zu haben – wegen ihrer Mitgliedschaft in einer in Deutschland nicht verbotenen kommunistischen Partei in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim in Haft.