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Leonard Woolf

Leonard Woolf (1880–1969) studierte am Trinity College in Cambridge, wo er mit einer jungen Generation von Künstler*innen und Intellektuellen in Kontakt kam. Dazu gehörte auch Thoby Stephen, der ihn mit seiner Schwester Virginia bekannt machte. Sieben Jahre später, Woolf war gerade aus dem Kolonialdienst in Ceylon zurückgekehrt, traf er Virginia bei einem Abendessen wieder und verliebte sich in sie. 1912 heiratete das Paar. Nach Virginia Woolfs Suizid im Frühjahr 1941 widmete er den Großteil seiner Zeit dem Schreiben seiner fünfbändigen Autobiografie, die in den Jahren zwischen 1960 und 1969 erschien und die vonvielen als sein bedeutendstes Werk angesehen wird.
Sieben Jahre in Ceylon

Sieben Jahre in Ceylon

Als Leonard Woolf sich 1904 nach seinem Studium um einen Posten beim Ceylon Civil Service bemüht, glaubt er fest an die Pflicht, den westlichen »Fortschritt« in ferne Länder zu tragen. Doch in den sieben Jahren, die er als Verwaltungsbeamter der Britischen Krone in Ceylon verbringt, wachsen nicht nur seine Faszination für die lokale Flora und Fauna, sondern vor allem seine Achtung vor der Kultur der Tamilen und Singhalesen – während ihm zugleich die tragischen Folgen der Kolonialherrschaft mit all ihren Missverständnissen und Vorurteilen immer deutlicher werden.

Mein Leben mit Virginia

Mein Leben mit Virginia

»Wenn jemand mich hätte retten können, wärest Du es gewesen«, schrieb Virginia Woolf in ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf, bevor sie sich 1941 das Leben nahm. Niemand ist der wohl bedeutendsten Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts so nahegekommen wie ihr Mann.

Mein Leben mit Virginia

Mein Leben mit Virginia

»Wenn jemand mich hätte retten können, wärest Du es gewesen«, schrieb Virginia Woolf in ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf, bevor sie sich 1941 das Leben nahm. Niemand ist der wohl bedeutendsten Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts so nahegekommen wie ihr Mann.