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Jan Würthner

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Jan Würthner, 1969 in Hamburg geboren, lebt mit Frau und Kindern im Rheinland. Neben der Physik gilt seine Leidenschaft der Musik. Nach einigen Gedichten, wagt er nun mit dem Debütroman "Cunninghams Superposition" den ambitionierten Versuch, das Superpositionsprinzip der Quantenphysik auf die Geschichte seines Protagonisten abzubilden, der auf der steten Suche nach sich selbst ist.
Eine Kündigung und das Geheimnis der Datenerfassung

Eine Kündigung und das Geheimnis der Datenerfassung

Bjarne, Sophia und Felix sind ein eingespieltes Team in einem Auftragsforschungsinstitut für klinische Studien. Ein loser Stein in einer Toilette führt sie auf die Spur eines unglaublichen Verbrechens. Immer wieder gelingt es den dreien, dem cleveren Herrn Schnitzler das Handwerk zu legen, bis er ihnen auf dieSchliche kommt und sie selbst in Gefahr geraten.

Eine Kündigung und das Geheimnis der Datenerfassung

Eine Kündigung und das Geheimnis der Datenerfassung

Bjarne, Sophia und Felix sind ein eingespieltes Team in einem Auftragsforschungsinstitut für klinische Studien. Ein loser Stein in einer Toilette führt sie auf die Spur eines unglaublichen Verbrechens. Immer wieder gelingt es den dreien, dem cleveren Herrn Schnitzler das Handwerk zu legen, bis er ihnen auf dieSchliche kommt und sie selbst in Gefahr geraten.

Cunninghams Superposition

Cunninghams Superposition

Allen verbringt einen gemütlichen Abend in einem Münchner Biergarten, bis jemand ihn anspricht und mit Paul verwechselt. Paul hat beruflich in Paris zu tun, als er sich unsterblich in Fioriana verliebt und sein Leben plötzlich aus den Fugen gerät. Sonia reißt sich von ihren Eltern los und flieht Hals über Kopf zum Studium nach Köln, wo sie eine seltsame Entdeckung macht.