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Toni Wutz

Der Autor (Toni Wutz ist ein Pseudonym) ist 1948 in München geboren und lebt dort. Nach Abschluss des juristischen Studiums war er bis zu seiner Pensionierung als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München in verschiedenen Funktionen bei der Münchner Justiz tätig, darunter etliche Jahre als Staatsanwalt.
Es ist das Anliegen des Autors mit diesem, einem tatsächlichen Geschehen nachempfundenen Roman aufzuzeigen, wie schwer es für Richter und Ermittler ist, Zeugenaussagen zutreffend zu bewerten, aber auch, wie leicht es ist, ein Gedächtnis zu manipulieren. Vor allem Zivilrichter, denen keine polizeilichen Ermittlungen und Spurenberichte zur Verfügung stehen, haben große Probleme, geschickt eingefädelte Prozessbetrügereien aufzudecken.

Die Stimme aus dem Navi

Die Stimme aus dem Navi

Ein einsamer Parkplatz in München-Pasing. Als Lydia Bertele zu ihrem Auto geht, wird sie entführt. Die näheren Umstände der Entführung, die Art der Kontaktaufnahmen mit dem Ehemann, dem Chirurgen Matthias Bertele, sowie die perfekte Gestaltung der Geldübergabe weisen auf hochtechnisierte, professionelle Täter hin.

Brumbauer oder die Grenzen der Justiz

Brumbauer oder die Grenzen der Justiz

Staatsanwältin Claudia Robler grübelt über ihrem neuen Fall. Ein bekannter Manager aus der Medienbranche soll einen Richter bestochen haben. Hauptzeuge der Geldübergabe ist der Immobilienmakler und Kunstsammler Josef Brumbauer, der das Geld im Auftrag des Richters entgegengenommen haben will und dafür auch weitere Zeugen anbietet.