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John Wyttmark

John Wyttmark versteht sich als „Lebensbeschreiber“. Geboren in Dessau, in Delitzsch bei Leipzig lebend, Vater von 2 Kinder, dann später typisches Patchwork mit 5 Söhnen, er Offizier einer untergangenen nicht mehr existenten Armee, dann im öffentlichen Dienst als Leiter eines Sozialamtes und später dann eines Vermögensamtes, dass sich mit der Rückgabe von zu DDR-Zeiten unrechtmäßig enteigneten Vermögens beschäftigte. Seit 2000 selbständig.
Der Vernichter, Band 2

Der Vernichter, Band 2

Erzählt wird die fortlaufende Geschichte des Band I. Nachdem die Euthanasie abgeschlossen ist, findet sich für Christian Wirth und seine Männer der T4 eine neue Aufgabe. Doch bevor er seine neue Dienststellung im Generalgouvernement antritt, besichtigt er das Getto Litzmannstadt (Lodz) und das Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno nad nerem).

Lokführer des Todes

Lokführer des Todes

Leises Wimmern und Stöhnen drang aus den Waggons. Der Zug stand auf dem Gleis zur Abfahrt bereit. Die Sonne prallte schon jetzt mit voller Wucht auf die Waggons, die die Hitze aufsogen und an die Geplagten im Inneren weitergaben. Lokführer Hilse stieg auf seinen Bock.

Die Russen kamen mit dem Krieg - Die Vertreibung der kleinen Waise Irma Töpfer aus Schlesien - ROMAN nach wahren Begebenheiten

Die Russen kamen mit dem Krieg - Die Vertreibung der kleinen Waise Irma Töpfer aus Schlesien - ROMAN nach wahren Begebenheiten

Die Mutter war tot, wenig später begrub man auch den Vater. Nun hatte die fünfjährige Irma nur noch ihre beiden älteren Schwestern. Im Mai 1946 dann stand ein Pole mit einem riesigen Messer in der Tür ihres kleinen Hauses: „Alles mitnehmen!“ Die Mädchen hatten Todesangst, der Mann war jedoch nur an Haus und Grundstück interessiert.