Religion und Politik in Christentum und Islam

Religion und Politik in Christentum und Islam

Christentum und Islam bestimmen das Verhältnis von Religion und Politik in je spezifischer Weise. Dies gründet, so die These, in unterschiedlichen „Grammatiken“ mit irreversiblen Elementen: in Gründerfiguren (Jesus, Paulus, Mohammed), autoritativen Texten (Neues Testament/Kirchenväter, Koran/Hadithe) und frühen politischen Erfahrungen (Machtdistanz im Christentum, Machtausübung im Islam).

Religion und Politik in Christentum und Islam

Religion und Politik in Christentum und Islam

Warum gestalten Christentum und Islam die Beziehungen zur Politik unterschiedlich? Weil sie über eine eigene „Grammatik“ verfügen. Ihre kanonischen Schriften haben unterschiedliche Inhalte, die frühen politischen Erfahrungen waren gegensätzlich. Die Konsequenzen prägen die politische Praxis und Theorie bis in die Gegenwart.

Religion und Politik in Christentum und Islam

Religion und Politik in Christentum und Islam

Christentum und Islam bestimmen das Verhältnis von Religion und Politik in je spezifischer Weise. Dies gründet, so die These, in unterschiedlichen „Grammatiken“ mit irreversiblen Elementen: in Gründerfiguren (Jesus, Paulus, Mohammed), autoritativen Texten (Neues Testament/Kirchenväter, Koran/Hadithe) und frühen politischen Erfahrungen (Machtdistanz im Christentum, Machtausübung im Islam).