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Uwe Zuppke
Seit seiner Kindheit interessiert er sich für die Tierwelt seiner Heimat und verfügt über faunistische Aufzeichnungen seit 1953. Seine langjährigen Kenntnisse der Fauna befähigten ihn zum Leiter der Fachgruppe Ornithologie und Vogelschutz Wittenberg (1968-1989), zur Mitarbeit im Landesarbeitskreis Feldherpetologie und als Mitautor der Roten Liste der Fische Sachsen-Anhalts. Es entstanden zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen über die verschiedensten Tiergruppen, besonders der Vogel-welt und der Fischfauna, zwei Tier-Kinderbücher sowie Sachbücher über die Natur und Landschaft der Aue der mittleren Elbe und des Flämings und Mitarbeit an Sach-büchern über die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Sachsen-Anhalts sowie der Herpetofauna dieses Bundeslandes.
Das Land der Wälder, Heiden und Moore
Inmitten der dicht besiedelten, von Industrie, Bergbau und intensiver Landwirtschaft geprägten sowie von Verkehrsadern zerschnittenen Landschaft nördlich des Ballungsraums Halle-Leipzig hat sich auf etwa 1.000 km² eine der größten zusammenhängenden Waldregionen Mitteldeutschlands erhalten - die Dübener Heide.
Das Land der Rummeln, Sölle und Findlinge
Unmittelbar nördlich der viel besuchten Lutherstadt Wittenberg erstreckt sich der von der ebenen Elbeaue sanft ansteigende Fläming, der in der Literatur über deutsche Landschaften mit ihren Faunen und Floren bisher wenig Beachtung fand.Der Fläming ist maßgeblich im Erdzeitalter des Pleistozäns durch die vorletzte Eiszeit, der Saalekaltzeit, also vor 100 - 250 Tausend Jahren, geprägt worden und zeichnet sich durch eine wechselvolle Wald-Offenland-Landschaft aus.
Die Aue der Biber, Störche und Urzeitkrebse
Fast zentral zwischen den Großstädten Berlin und Leipzig und förmlich vor den Toren der viel besuchten Lutherstadt Wittenberg liegt eine Landschaft mit reicher Naturausstattung und einer Vielzahl kulturgeschichtlicher Zeugnisse – die Aue der mittleren Elbe an ihrem Knick vom bisher nördlichen zum nunmehr westlichen Lauf.


