Cover: Glücks- und Gewinnspielrecht in den Medien

Glücks- und Gewinnspielrecht in den Medien

Zum WerkZum 1. Juli 2012 ist der neue Gl�cksspielstaatsvertrag in Kraft getreten. Der Gl�cksspielmarkt wird damit teilweise liberalisiert und das staatliche Gl�cksspielmonopol aufgelockert. Zuk�nftig gibt es neben den staatlichen Anbietern auch 20 Lizenzen f�r Privatanbieter von Sportwetten sowie knapp 50 neue Online-Gl�cksspiellizenzen aus Schleswig-Holstein.

Cover: Meditation für ein erstes Erwachen

Meditation für ein erstes Erwachen

Für viele Menschen ist es nicht annehmbar, ja geradezu unfasslich und empörend, mit der Möglichkeit zu spielen, dass die Bilder, mit denen sie sich und das beschreiben, was sie Wirklichkeit nennen, bloß das sind: Bilder. Bilder wie Landkarten, die wir - zu unserer Verwirrung - gewohnt sind, für die Wirklichkeit zu halten.

Cover: Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3)

Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3)

Endlich: Es geht weiter! Nach dem Manifest folgt die Offenbarung! Hier kommt die fulminante Fortsetzung der Fortsetzung: Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: »Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom Asozialen Netzwerk, was er gesehen hat.

Cover: Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3)

Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3)

Endlich: Es geht weiter! Nach dem Manifest folgt die Offenbarung! Hier kommt die fulminante Fortsetzung der Fortsetzung: der »Känguru-Chroniken« dritter Teil. Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: »Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom Asozialen Netzwerk, was er gesehen hat.

Cover: funny girl

funny girl

Die schüchterne Azime, 20, aus kurdischer Familie, wächst in London auf. Ost und West, Islam und Säkularismus, Burka und bauchfrei – in Azimes beiden Welten gibt es klare Regeln, wie sie zu sein hat und was sie darf. Zwischen den Welten knirscht es gewaltig.

Cover: Der Friede von Rastatt – "... dass aller Krieg eine Thorheit sey."

Der Friede von Rastatt – "... dass aller Krieg eine Thorheit sey."

Dies ist Anlass, sich nicht nur mit dem Spanischen Erbfolgekrieg, der durch den Rastatter Frieden beendet wurde, sowie mit dem Vertragswerk selbst auseinanderzusetzen, sondern sich auch mit den Auswirkungen auf die badischen Lande am Oberrhein zu beschäftigen.

Cover: KLEIN/LAUT!

KLEIN/LAUT!

Hennes Bender ist weder übertrieben groß noch sonderlich leise. Deswegen trägt seine neueste Show auch den treffenden Titel „KLEIN/LAUT“! Damit jeder weiß: Da vorne steht nicht etwa ein hochgewachsener, stiller Mann sondern der Comedyhobbit der deutschen Bühnen, stets auf 180 und immer kurz vorm Explodieren.

Cover: Ein Traum von einem Schiff

Ein Traum von einem Schiff

UNTERWEGS AUF DEM DAMPFER DER NATION: DA BLEIBT KEIN BULLAUGE TROCKEN!Drei Wochen auf dem legendären Traumschiff – Traum oder Alptraum? Schauspieler Christoph Maria Herbst war auf der »schwimmenden Schwarzwaldklinik« engagiert und hat einen Roman über die Reise geschrieben: unvergessene Begegnungen mit Montezuma und liebenswerten öffentlich-rechtlichen Fossilen, mit Zyklonen und Pantoffeldieben zwischen Panama und Bora Bora.

Cover: Chemie 2000+ NRW Sek II / Chemie 2000+ Einführungsphase LH

Chemie 2000+ NRW Sek II / Chemie 2000+ Einführungsphase LH

Im Lehrerhandbuch finden Sie die Aufgabenlösungen aus dem Band Chemie 2000+ Einführungsphase sowie didaktische Hinweise.

Cover: Aspekte neu B1 plus

Aspekte neu B1 plus

Die Audio-CDs (Kapitel 1–10) zu Aspekte neu B1 plus enthalten alle Hörtexte (Radiosendungen, Interviews, Nachrichten, Straßenumfragen u.v.m.) zum Lehrbuch.

Cover: 6 Jahre Taschengeld

6 Jahre Taschengeld

Tanja Schumann war von 1993 bis 1998 als die lustige Blonde aus der Comedy-Serie „RTL Samstag Nacht“ bekannt. Allwöchentlich brachte sie ihre Zuschauer als „Schreinemakers ihre Schwester“ oder als Angestellte in „Kentucky schreit ficken“ zum Lachen.

Cover: Organisation und das Neue

Organisation und das Neue

Das „Neue“ ist in den sich stetig weiter dynamisierenden Gesellschaften Programm: Im Innovationsdiskurs ergreift das „Neue“ machtvoll die Gesellschaft, ebenso wie die Mesoebene der Organisationen und die Mikroebene der Subjekte. Neben dem politisch zentral gesetzten programmatischen „Neuen“, das institutionell und professionell je eigenlogisch „übersetzt“ und ausgestaltet wird, findet sich das „Neue“ an den Grenzen des schon allseits Akzeptierten und durchbricht die Routinen des Alltags und der gesellschaftlichen Normalität.

Cover: Politische Kultur in der Krise

Politische Kultur in der Krise

Auch das vierte Jahrbuch gewährt anhand prägnanter Analysen und Kommentare Einblick in die facettenreichen Aktivitäten der Forscherinnen und Forscher am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Nachdem im vorherigen Jahr verschiedene Demokratien an einem Wendepunkt gesehen wurden, wird nunmehr die Krisenhaftigkeit dieser Länder im internationalen Vergleich beschrieben.

Cover: Not am Mann

Not am Mann

Gelegenheit macht Helden Miriam ist seine Frau fürs Leben – Sebastian hat da keine Zweifel, dummerweise aber Miriam. Erst recht, als sie nach einem Wohnungsbrand im Krankenhaus landet und er im Knast. Wieder in Freiheit, hat Sebastian nur ein Ziel: zeigen, was in ihm steckt! Leichter gesagt, als getan – vor allem, wenn man zwei unfähige Freunde, einen rachsüchtigen Rocker und den miesesten Job der Welt an der Backe hat.

Cover: Kunst, Kultur und Schizophrenie

Kunst, Kultur und Schizophrenie

Matthias Marschalt wurde im Januar 1982 in Werl geboren. Die Mutter war Steuerfachangestellte, der Vater sechsundzwanzig.Sein Schulbesuch zog sich bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr hin. Die anschließende Speditionskaufmannslehre wird durch den Prüfer mit den Worten "Herr Marschalt.

Cover: Eis und Dampf

Eis und Dampf

Im 9. Jh. n. Chr. ereignete sich in Island eine Serie von Vulkanausbrüchen, die eine Kaltperiode nach sich zog, die Entdeckung Amerikas verhinderte, durch Stürme auf dem Meer die Navigation mit Schiffen erschwerte und Nordeuropa mit Eis überzog. Europa versank in Territorial- und Religionskriegen.

Cover: St.Gallen à la carte - Alte Karten und Pläne fürs neue Jahr

St.Gallen à la carte - Alte Karten und Pläne fürs neue Jahr

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Cover: Hier steht nichts drin

Hier steht nichts drin

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Cover: Sportrecht, Band I

Sportrecht, Band I

Das vorliegende Werk behandelt – in einem ersten von insgesamt zwei Bänden – aktuelle Rechtsfragen aus dem nationalen und internationalen Sportrecht.Im ersten Teil des vorliegenden Bandes werden grundlegende sportrechtliche Fragestellungen untersucht.

Cover: Würde, Recht und Anspruch des Ungeborenen

Würde, Recht und Anspruch des Ungeborenen

169 S. 2 Abb.

Cover: HEGAU Jahrbuch 2013 - Adel und Herrschaft

HEGAU Jahrbuch 2013 - Adel und Herrschaft

Der 70. Band der Reihe "HEGAU" (inzwischen Jahrbuch im 58. Vereinsjahr) befasst sich mit dem Schwerpunkt "Adel und Herrschaft". Der Hegau als eine Region in der etwa 450 ehemalige Adelssitze, Burgen, Festungen, Wehrkirchen, Schanzen u.ä. gefunden wurden, ist eine an Adelsgeschichte überaus reiche Region im deutschen Südwesten (heute Baden-Württemberg und Kanton Schaffhausen).

Cover: Futschi Envogue

Futschi Envogue

Leoleggins, Blutwurst zum Brunch und strippende Klempner: das ist die feine NeuköllnerLebensart. Jedenfalls für Jutta Hartmann, der berühmtesten Kneipenwirtin zwischenSonnenallee und Gropiusstadt. In ihrem Styleguide „Futschi Envogue - die bestenLifestyletipps aus Neukölln“ beweist Jutta, dass sie nicht nur den weltbesten Futschimischt, sondern auch bei Mode, Schönheit und Wellness weiß, wo der Hammer hängt.

Cover: Design Kulturen

Design Kulturen

Dem Band »Design Kulturen. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der empirischen Kulturwissenschaft« liegt die Idee einer lexikonartigen Strukturierung von Designkulturen zu Grunde. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Wandel von visuellen Kulturen zu Designkulturen in sämtlichen Bereichen des öffentlichen, medialen und gesellschaftlichen Lebens vollzieht.