Handbuch Handelsrechtliche Rechnungslegung
Jahres- und Konzernabschluss mit Steuerbilanz, IFRS und branchenspezifischer Bilanzierung

Bolin, Manfred

Handbuch Handelsrechtliche Rechnungslegung

Das Handbuch Handelsrechtliche Rechnungslegung enthält umfassende, verständliche Darstellungen zum gesamten Themenbereich. So übersichtlich, wie es mit Blick auf die in den letzten Jahren stark gestiegene Dynamik im Bilanzrecht erforderlich ist – so detailliert, wie es zur Lösung spezifischer Praxisfragen benötigt wird.

Cover: Rotkehlchen umschwirren mich

Rotkehlchen umschwirren mich

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Cover: HEGAU Jahrbuch 2012 - Wirtschaft und Gesellschaft

HEGAU Jahrbuch 2012 - Wirtschaft und Gesellschaft

Der Band 69/2012 der Zeitschrift HEGAU (zugleich HEGAU Jahrbuch 2012) bringt unter dem Titel "Wirtschaft und Gesellschaft" 16 Beiträge zum breit anglegten Themenbereich, von der "Selbstdarstellung einer Konstanzer Tuchhändlerfamilie" (um 1495) bis zu "Paul Frank", einem Diplomaten im Dienst der Bundesrepublik, der aus Hilzingen im Hegau stammte.

Cover: Prof. Dr. Peter Hacke: Das Hacke-Peter-Prinzip

Prof. Dr. Peter Hacke: Das Hacke-Peter-Prinzip

Im Dienste der Wissenschaft!
Prof. Dr. Peter Hacke ist Ökotrophologe und hat einen bemerkenswerten Ernährungsratgeber geschrieben. Er wird Ihre Haltung zur Ernährung, zu Diäten, zu Borschtsch und Ihrem eigenen Körper von Grund auf verändern! Ein Buch wie ein PlüschAmboss: windelweich in der Formulierung, aber knallhart in der Sache.

Cover: Achtung Baby!

Achtung Baby!

"... aber wenn es dich dann einmal anlächelt ..."Jahrelang hat Michael Mittermeier auf der Bühne Späße über junge Eltern und Arschlochkinder gemacht. Nun ist er selbst Vater geworden. Wie seine Tochter sein Leben verändert und worüber er jetzt lacht, davon erzählt er auf unnachahmliche Weise in diesem Hörbuch.

Cover: Sozialgesetzbuch IX

Sozialgesetzbuch IX

Der aktuelle Kommentar möchte allen mit der Durchführung dieses Gesetzes befassten Behörden, den Gerichten der Sozial- und Verwaltungsgerichtsbarkeit, Rechtsanwälten, Personalabteilungen von Betrieben, Schwerbehindertenvertretungen, Betriebs- und Personalräten sowie den Verbänden behinderter Menschen eine praxisnahe Hilfe bei der Arbeit mit dem Sozialgesetzbuch IX bieten.

Cover: Chlorreiche Tage

Chlorreiche Tage

Spaßbad Köln-Zollstock: Hier regieren Fußpilz, beißender Chlorgeruch und vor allem Bademeister Schaluppke, der »weiße Hai vom Beckenrand«. Wenn er Dienst hat, ertrinken die Frauen absichtlich, um von ihm Mund zu Mund beatmet zu werden. Schaluppke schickt nervige Badegäste in die Umkleide und blasenschwache Opis zum Beckenboden-Training.

Cover: Mettwurst ist kein Smoothie

Mettwurst ist kein Smoothie

Städte sind auch nur Dörfer mit ICE-Anschluss.Seit fünfzehn Jahren lebt Markus Barth nun in der Großstadt. Und lernt immer noch täglich dazu:•Chicorée ist Blumenkohl für Besserverdiener.•Mit 3-D-Brillen kann man schlechte Filme noch viel intensiver erleben.

Cover: Rosa Radikale

Rosa Radikale

Das Jahrzehnt begann mit Rosa v. Praunheims Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers.“. Es endete mit „Homolulu“, einem Polit-Festival voll hochfliegender Hoffnungen in Frankfurt, und einem politischen Skandal in Bonn: Vor der Bundestagswahl stellten sich die Parteien einer Diskussion mit Schwulen und Lesben – doch die „Fundis“ verdarben den „Realos“ ihren Erfolg und sprengten die Veranstaltung.

Cover: Kunst und Design

Kunst und Design

Nicht erst seit heute finden zwischen Kunst und Design Dialoge statt, in denen sich die Schnittstellen und Strategien entgrenzen und unbekümmert neu definieren. Von der Forschung wird das Thema jedoch weitgehend ignoriert. Ihre Urteilskraft bindet sich nach wie vor an die Gattungsfrage und wagt kaum einen Blick über die Grenzen.

Cover: Zwei Filme und Leonhard Frank

Zwei Filme und Leonhard Frank

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Cover: Fernsehgeschmack, Lebensstil und Comedy

Fernsehgeschmack, Lebensstil und Comedy

Elizabeth Prommer geht der Frage nach, wie sich unterschiedliche Vorlieben bei der Wahl des Fernsehprogramms erklären lassen: So scheiden sich insbesondere bei Comedy-Sendungen, bspw. an den Fernsehkomikern Harald Schmidt und Stefan Raab, deutlich die Geister: Der eine wird in den Feuilletons hoch gelobt, der andere hat dafür mehr Zuschauer und ist populärer gerade bei jüngeren Zuschauern.

Cover: Das Dach kommt später

Das Dach kommt später

»Fenster werden ja komplett überschätzt.« Spätestens, als Murat diesen Satz von seinem Bauleiter hört, fragt er sich, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat. Vielleicht hätte trotz des Babys die Zweizimmerwohnung gereicht? Aber wie sagt sein schwäbischer Schwiegervater immer: Warum ein altes Haus kaufen, wenn man ein neues bauen kann? Eben! Murat beschließt, all jene eines Besseren zu belehren, die meinen, wer knietief im Dispo watet, sollte nicht nach den Sternen greifen.

Cover: Liebe und Glück

Liebe und Glück

Glück und Liebe gehören zusammen. Alles Glück ist Liebesglück. Wer könnte glücklich sein, ohne sich geliebt zu wissen und selber zu lieben. Doch schon bei Platon finden wir den Streit um den Vorrang des Liebens vor dem Geliebt-werden-wollen. Und bis heute gehen die Meinungen darüber auseinander, wie sich bedürfende Liebe und selbstlose Liebe zueinander verhalten.

Cover: Der Besen, mit dem die Hexe fliegt

Der Besen, mit dem die Hexe fliegt

Die titelgebende Metapher knüpft an Freuds Wort von der »Hexe Metapsychologie« an, geht aber weit darüber hinaus. In der Therapeutik muss ebenso wie in der Wissenschaft gearbeitet werden, damit man manchmal auch fliegen kann. Der ordnende, aufräumende Besen und die fliegende Hexe gehören zusammen, Zauberei allein schafft nur Unordnung und Verführung, ein Besen ist lediglich ein langweiliges Haushaltsinstrument.

Cover: Chemie 2000+ NRW Sek II / Chemie 2000+ Einführungsphase

Chemie 2000+ NRW Sek II / Chemie 2000+ Einführungsphase

Chemie 2000+ Einführungsphase passt ideal zum Kernlehrplan der Einführungsphase in Nordrhein-Westfalen (Jahrgangsstufe 10), ist aber auch für Hessen sowie Sekundarschulen und berufliche Gymnasien in Brandenburg geeignet.Der Band basiert inhaltlich und didaktisch-methodisch auf den bewährten Oberstufenausgaben der Reihe ”Chemie 2000+“, überrascht aber mit vielen Verbesserungen und Neuerungen:Die Kompetenzorientierung steht im Fokus: In jedem Kapitel finden sich eigene Seiten zum Kompetenzerwerb mit Aufgabenbeispielen und dazu gehörigen Musterlösungen sowie Seiten zum Kompetenztraining.

Cover: Die Straßenverkehrsordnung (StVO)

Die Straßenverkehrsordnung (StVO)

»Zwei Dinge sind nicht verhandelbar: die Menschenrechte und die Staßenverkehrsordnung.« Moritz Netenjakob in „Der Boss“Jede Wette: Sie werden vieles lernen! Sie werden über die klare, vernunftgetriebene Sprache staunen, sich bestens amüsieren, und am Ende werden Sie in sich gehen – und sich einfach an die Regeln halten.

Cover: Verkehrte Welt

Verkehrte Welt

Ein wahres Comedy-Feuerwerk! Verrückte Geschichten von einem der bekanntesten Entertainer Deutschlands.Willkommen in einer völlig „Verkehrten Welt”! Hier gibt es Taucherbrille tragende Sektenmitglieder im Nerz und das wohl verdrehteste Interview mit einem allseits bekannten Topmodel.

Cover: Voll streng, Frau Freitag

Voll streng, Frau Freitag

"Hat sich eigentlich schon jemand von euch irgendwo beworben?" Stille. Dann eine gezielte Frage: "Elif, was willst du denn werden?""Beim Arzt.""Gut, und warum hast du noch keine Bewerbung abgeschickt?" "Wer nimmt denn mit Kopftuch, Frau Freitag?" "Na, vielleicht ein türkischer oder arabischer Arzt.

Cover: Die Känguru-Chroniken (Känguru 1)

Die Känguru-Chroniken (Känguru 1)

Marc-Uwe Kling lebt mit einem Känguru zusammen. Das Känguru ist Kommunist und steht total auf Nirvana. Die Känguru-Chroniken berichten von den Abenteuern und Wortgefechten des Duos. Und so bekommen wir endlich Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit: War das Känguru wirklich beim Vietcong? Und wieso ist es schnapspralinensüchtig? Könnte man die Essenz des Hegelschen Gesamtwerkes in eine SMS packen? Und wer ist besser: Bud Spencer oder Terence Hill?Für Die Känguru-Chroniken erhielt Marc-Uwe Kling den Deutschen Hörbuchpreis 2013.

Cover: Medienbewegungen

Medienbewegungen

Medien nehmen intermedial Bezug aufeinander und beziehen sich in rekursiven Schleifen in-tramedial auf sich selbst. Transportieren die vielfältigen Verfahren medialer Bezugnahme dabei einen bewegungsresisten-ten Sinn oder erzeugen sie im Zuge ihrer Prozessierung erst Bedeutung? Lässt sich über die medialen Praktiken der Bezug-nahme ein Muster freilegen, das die Verfahrenslogik der kulturel-len Semantik bestimmt? Im Anschluss an Überlegungen zu einer Transkriptionstheorie untersucht der Band Formen kultureller Kommunikation auf eine ihnen eigene Logik der Transkription.

Cover: Urworte

Urworte

Urworte untersucht vom Urknall über die Urkirche bis zum Ureinwohner und der Uraufführung erstmals ein ganzes Spektrum von Ur-Worten, die in verschiedensten Kultur- und Naturwissenschaften Schlüsselfunktionen besitzen.Da Anfänge oft der Erfahrung und Erinnerung vorausliegen, muss, was als ein Anfang gelten soll, durch Verfahren des Bezeichnens und Erzählens erst kulturell hergestellt werden.

Cover: Zen im Gurkenbeet

Zen im Gurkenbeet

Carlo ist erfolgreich, skrupellos und der heißeste Hund in der Hütte, netter Kerl und Drecksack in einem. Carlos Firma, die Kilago-Invest, ist scharf auf das Areal der Schrebergartensiedlung Zille. Es soll weichen für einen Vergnügungspark, wie Frankfurt noch keinen gesehen hat.

Cover: "Keiner scheisst den anderen an!"

"Keiner scheisst den anderen an!"

„OJEUJEUJEU jetzert Junge“ FELIX NEUREUTHEREine CD wie ein Elfmeterschießen ohne Torwart: jeder Track ein Treffer. Denn wenn die Sportprominenz vorm Mikro steht, hagelt es Eigentore. In diesem Sinne: nur zu! Nehmen Sie unsere Sportler beim Wort, versuchen Sie mit Anni Friesinger tippitoppi auszusehen oder hindern Sie mit Robert Harting das innere Schweinchen am Hüpfen.