Scarlett H Mirro
Oben - Unten
- Teil I der Y-Chroniken
ISBN: 978-3-911-53200-6
540 Seiten | € 18.90
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
18.09.2024
Fantasy
Scarlett H Mirro
Oben - Unten
Teil I der Y-Chroniken
Die Y-Chroniken, von den LILITH SCHWESTERN (einem Geheimorden) zusammengetragen, geschützt und herausgegeben, erzählen (fiktional) dokumentarisch die gesellschaftliche Entwicklung beginnend mit den Veränderungen durch die Katastrophe 2031, die für ein weltweites Männersterben sorgte. Die Urheberin des Geheimordens EMMA SEIDENSTICKER (33 Jahre im Jahr 2032) und Herausgeberin der Chroniken hatte festgelegt, dass die Aufzeichnungen solange zu führen sind, bis sich wieder das biologisch-natürliche Gleichgewicht zwischen Mann und Frau eingestellt hat.
Der erste Teil „Oben – Unten“ handelt von den rasanten Veränderungen innerhalb der Gesellschaft. Der kriegsähnliche Zustand und das Massensterben der Männer, ein fehlendes Heilmittel und die Angst um die Versorgung durch Strom, Energie und Wasser bestimmen den Alltag. Die Ärztin ANNA KOWALSKI (52 Jahre) bringt 30 Überlebende (Männer, die die Krankheit überlebt haben) in einem stillgelegten Bergwerkstollen unter, um mit ihrer Hilfe ein Heilmittel zu finden. Als sich die Atmosphäre zuspitzt, die faschistisch-feministische Partei UTURISTINNEN einen Frauenstaat ausruft und organisiert von den LOLITAS (eine tolerierte aggressive Frauenterrorgruppe) gegen Überlebende vorgegangen wird, erkennen die Männer, dass sie sich fernab von den Frauen eine eigene Welt aufbauen müssen.
Im Fokus steht die Liebesbeziehung zwischen den Eheleuten KOWALSKI, die alles aushalten konnte (Kindverlust, berufliche Einschläge, Krankheit), aber diese gesellschaftliche Veränderung nicht, weil eine gesellschaftliche Umwertung aufgrund der Katastrophe geschieht. Die Geschichte geht der Frage auf den Grund, wie sich Männer und wie sich Frauen verhalten, wenn plötzlich ein massiver Einschnitt wie eine globale Katastrophe dafür sorgt, dass die Rahmenbedingungen sich neu sortieren müssen und die Jahrtausende eingeübten Machtverhältnisse nicht mehr funktionieren. Die letzten Männer begeben sich in die Warteschleife (nicht unbedingt freiwillig), während die Frauen ihre Freiheit und Befreiung feiern, wobei sie gleichzeitig versuchen, die Verluste zu verarbeiten, obwohl sie dafür keine Zeit haben, weil sie sich um den Wiederaufbau kümmern müssen. Alle Strukturen kippen einmal um, weswegen symbolisch die Männer im Stollen sitzen und die Frauen oben die Oberfläche neu gestalten. Es geht ebenso um das Warten, um die Handlungsohnmacht und um die Absurdität der Situation selbst.
Der Roman wird abwechselnd zum einen prosaisch im Präteritum aus der Ich-Perspektive von JACEK Kowalski (53) und zum anderen im Präsens als Berichtstil ebenfalls aus der Ich-Perspektive von Anna Kowalski erzählt.
Der erste Teil „Oben – Unten“ handelt von den rasanten Veränderungen innerhalb der Gesellschaft. Der kriegsähnliche Zustand und das Massensterben der Männer, ein fehlendes Heilmittel und die Angst um die Versorgung durch Strom, Energie und Wasser bestimmen den Alltag. Die Ärztin ANNA KOWALSKI (52 Jahre) bringt 30 Überlebende (Männer, die die Krankheit überlebt haben) in einem stillgelegten Bergwerkstollen unter, um mit ihrer Hilfe ein Heilmittel zu finden. Als sich die Atmosphäre zuspitzt, die faschistisch-feministische Partei UTURISTINNEN einen Frauenstaat ausruft und organisiert von den LOLITAS (eine tolerierte aggressive Frauenterrorgruppe) gegen Überlebende vorgegangen wird, erkennen die Männer, dass sie sich fernab von den Frauen eine eigene Welt aufbauen müssen.
Im Fokus steht die Liebesbeziehung zwischen den Eheleuten KOWALSKI, die alles aushalten konnte (Kindverlust, berufliche Einschläge, Krankheit), aber diese gesellschaftliche Veränderung nicht, weil eine gesellschaftliche Umwertung aufgrund der Katastrophe geschieht. Die Geschichte geht der Frage auf den Grund, wie sich Männer und wie sich Frauen verhalten, wenn plötzlich ein massiver Einschnitt wie eine globale Katastrophe dafür sorgt, dass die Rahmenbedingungen sich neu sortieren müssen und die Jahrtausende eingeübten Machtverhältnisse nicht mehr funktionieren. Die letzten Männer begeben sich in die Warteschleife (nicht unbedingt freiwillig), während die Frauen ihre Freiheit und Befreiung feiern, wobei sie gleichzeitig versuchen, die Verluste zu verarbeiten, obwohl sie dafür keine Zeit haben, weil sie sich um den Wiederaufbau kümmern müssen. Alle Strukturen kippen einmal um, weswegen symbolisch die Männer im Stollen sitzen und die Frauen oben die Oberfläche neu gestalten. Es geht ebenso um das Warten, um die Handlungsohnmacht und um die Absurdität der Situation selbst.
Der Roman wird abwechselnd zum einen prosaisch im Präteritum aus der Ich-Perspektive von JACEK Kowalski (53) und zum anderen im Präsens als Berichtstil ebenfalls aus der Ich-Perspektive von Anna Kowalski erzählt.
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| Veröffentlichung: | 18.09.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 530 g |
| Seiten | 540 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 18.90 |
| Preis AT | EUR 19.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Y-Chroniken 0 |
| ISBN-13 | 978-3-911-53200-6 |
| ISBN-10 | 3911532008 |
Über die Autorin
wohnhaft in Bochum, bürgerlicher Name: Scarlett Hermann-SchenkDiesen Artikel teilen
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Im Namen des Vertauens ................ (Ein Wirtschaftskrimi, der aufzeigt, dass Sicherheit eine Illusion ist)
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