
Hikari no tsurugi
Schwert des Lichts: Roman
Ein altes Katana, ein geheimnisvoller Geist und eine jahrhundertealte Prophezeiung: Als der junge Wirtschaftsabsolvent Markus Bender auf einem Pariser Trödelmarkt ein Schwert kauft, ahnt er nicht, dass es sein Leben für immer verändern wird. Das Katana ist von einem Shinentai besessen – einem Geist, der nach Erlösung sucht – und überträgt sein Wissen, seine Sprache und seine Vergangenheit auf Markus.
Getrieben von rätselhaften Ereignissen und mysteriösen Angriffen reist Markus nach Japan. Dort taucht er ein in eine Welt voller Rituale, verschlossener Meister und innerer Kämpfe – und findet im traditionsreichen Dōjō der Familie Itō nicht nur Zuflucht, sondern auch eine neue Aufgabe. Bald wird klar: Markus ist Teil eines alten Kreislaufs, dessen Ursprung bis ins feudale Japan zurückreicht – und er trägt die Verantwortung für das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod.
Figuren
- Markus Bender: Der Protagonist. Ein rationaler, zurückhaltender junger Mann, der zwischen zwei Welten steht – der westlichen, aus der er stammt, und der spirituellen, in die er hineingestoßen wird. Lernfähig, neugierig, aber mit inneren Zweifeln behaftet.
- François Tournesols: Eine mysteriöse Mentorenfigur mit Zugang zu verborgenen Wissenstraditionen. Unterstützt Markus, aber bleibt selbst lange undurchsichtig.
- Hayase Itō: Die starke, selbstbewusste Tochter des Dōjō-Leiters. Rebellisch gegenüber familiären Strukturen, wird zur wichtigsten Verbindungsperson für Markus – und vielleicht mehr.
- Yuma Yamamoto: Der ehrgeizige Kampfsportler, innerlich zerrissen zwischen Pflicht, Stolz und Unsicherheit.
- Soun und Hiromi Itō: Die Gastgeberfamilie. Symbolisieren Tradition, Gastfreundschaft und die Schwierigkeit, sich mit Veränderungen zu arrangieren.
Besonderheiten
- Zeitstrukturiertes Erzählen: Die Handlung wechselt zwischen Gegenwart (Tokyo 2006) und historischen Episoden (Ryukyu 1606, Yedo 1206/1616), was dem Roman Tiefe und historische Verankerung verleiht.
- Authentische japanische Kultur: Das Buch besticht durch fundierte Kenntnisse der japanischen Sprache, Rituale und Philosophie – perfekt recherchiert und atmosphärisch eingeflochten.
- Mystik trifft auf Moderne: Die Fusion aus Urban Fantasy und geschichtlicher Tiefe hebt Hikari no Tsurugi aus der Masse vergleichbarer Romane hervor.
- Vielschichtige Themen: Identität, Schicksal, spirituelle Verbundenheit, Selbstbestimmung, kulturelle Fremdheit und persönliche Reifung.
Positionierung
Zielgruppe: Fans von Autoren wie Haruki Murakami, Markus Heitz oder auch Serien wie Bleach oder The Ghost and the Shell, die moderne Realität mit japanischer Mythologie, philosophischem Tiefgang und einer persönlichen Heldenreise verbinden wollen.
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| Veröffentlichung: | 28.12.2024 |
| Seiten | 302 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 15.00 |
| ISBN-13 | 978-3-384-47298-4 |
Über den Autor
Martin Becker wurde 1972 in Lemgo geboren. Nach dem Abitur hat er zunächst Zivildienst als Rettungssanitäter geleistet und sodann in Münster Jura studiert. Seit dem zweiten Staatsexamen arbeitet Martin Becker als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei.
Schon als junger Mann hat er sich für das Schrfieben interessiert. Aber über ein paar Kurzgeschichten ist er nie hinaus gekommen.
Dann aber entdeckte er Manga und Anime für sich und begann eine Leidenschaft für Japan und seine Kultur und Sprache zu entwickeln. Und so entstand dann auch die Idee zu seinem Debutroman, den er schon vor Jahren begonnen hat, dann aber einige Jahre an die Seite legen musste.
über 10 Jahre später griff er die Idee wieder auf, nahm das halbfertige Manusscript, revidierte es gründlich und schrieb das Buch zu Ende.
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