Berger XY (un)gelöst – Mörderischer Wiesenmarkt
Wenn das größte Volksfest Kärntens zur Bühne eines Verbrechens wird, kippt die Idylle.
Der St. Veiter Wiesenmarkt lockt jedes Jahr tausende Besucher:innen an – zehn Tage lang Ausnahmezustand zwischen Tradition, Rausch und Feierlaune. Doch hinter der Fassade aus Lichtern und Musik beginnt eine Mordserie, die alles überschattet. Was zunächst wie ein Unfall wirkt, entpuppt sich als kaltblütiges Verbrechen. Und es bleibt nicht bei einem Opfer.
Während die Menschen weiter feiern, schlägt der Täter immer wieder zu. Die Liste der Verdächtigen ist lang: ein zwielichtiger Dealer, ein allgegenwärtiger Gemeindearbeiter, ein pensionierter Offizier mit gefährlichen Gedanken. Gruppeninspektor Ben Berger und sein Team kämpfen sich durch ein Geflecht aus Spuren, Motiven und falschen Fährten – immer einen Schritt hinter dem Mörder.
Bruno Kelz, ehemaliger Polizist, verbindet kriminalistische Erfahrung mit erzählerischer Spannung und schafft einen Krimi, der nah dran ist – an den Menschen, an den Abgründen und an der Frage, wie gut wir unsere Umgebung wirklich kennen.
Ein Kriminalroman über Nähe, Misstrauen und die dunkle Seite eines Festes, das alle zu kennen glauben.
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| Veröffentlichung: | 17.04.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 13,5 cm / B 21,5 cm / - |
| Seiten | 248 |
| Art des Mediums | E-Book |
| Preis DE | EUR 10.99 |
| Preis AT | EUR 10.99 |
| ISBN-13 | 978-3-950-57962-8 |
Über den Autor
Bruno Kelz, geboren am 21.12.1962 in St. Veit an der Glan, ist selbst Polizeibeamter in seiner Heimatstadt St. Veit. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.Im Oktober 1981 wurde er in die damalige österreichische Bundesgendarmerie aufgenommen und nach dem Abschluss der Ausbildung mit 01.03.1983 auf dem Gendarmerieposten St. Veit an der Glan, seinem Heimatort, eingeteilt. In seiner 44jährigen Dienstzeit sammelte er bei zahlreichen Sondereinheiten und Dienststellen unterschiedliche Erfahrungen, der Dienststelle seiner Heimatstadt blieb er aber stets treu. Von 2013 bis 2022 war er auch der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft in Kärnten. Kurz vor seiner bevorstehenden Pensionierung, verwirklichte er seinen langgehegten Wunsch und verfasste den ersten Kriminalroman.
