Es lebe der Zentralfriedhof
Joesi Prokopetz schrieb 1975 den Austropop-Klassiker »Es lebe der Zentralfriedhof«, gesungen von Wolfgang Ambros. Jetzt entwickelt er die Geschichte zu einem Kriminalroman weiter, voll von schwarzem Humor und Zeitgeschichte.
Während die Feier zum großen 100-Jahre-Jubiläum des Wiener Zentralfriedhofs naht, geschehen mysteriöse Dinge. Verschwundene Grabredner und seltsame Rituale zwischen den Gräbern machen Kommissar Haselbacher und seinen Kollegen zu schaffen. Dann wird es sogar für Bundeskanzler Kreisky gefährlich. Als wäre das nicht genug, erwachen die Toten scheinbar zu neuem Leben …
Joesi Prokopetz in Höchstform: So lustig, da tanzen selbst die Toten!
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| Veröffentlichung: | 01.11.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 13 cm / 300 g |
| Seiten | 368 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 22.00 |
| Preis AT | EUR 22.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-990-01947-4 |
Über den Autor
Joesi Prokopetz, 1952 in Wien geboren, hat mit "Da Hofa" nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austro-Pop erfunden. Danach kamen Hits wie "Es lebe der Zentralfriedhof", "Die Blume aus dem Gemeindebau", "Hoit, do is a Spoit", "Baba und foi net" und sehr viele mehr. Er textet unter anderem für Stefanie Werger und Wilfried. 1973 entstand die mittlerweile zum Kult avancierte Alpine Rocky Horror Show "Der Watzmann ruft", für die Joesi Prokopetz alle Liedtexte geschrieben hat. Nach einer kurzen, aber intensiven Musikkarriere ist Joesi Prokopetz vor allem mit seinen Soloprogrammen auf der Kabarettbühne und als Schauspieler erfolgreich.
