Lange Schatten
Kriminalrat Benedict Schönheit schaut genauer hin
Ein toter Koch, Kokain im Kühlraum eines Münchner Sternerestaurants und ein Freund, an dessen Schuld Benedict Schönheit nicht glauben will.
Als bei Sternekoch Nicholas Horvath Kokain gefunden wird, scheint die Sache zunächst eindeutig. Doch Kriminalrat Benedict Schönheit misstraut einfachen Antworten und schaut genauer hin. Kurz darauf wird ein junger Koch aus Horvaths Restaurant tot aufgefunden.
Die Ermittlungen führen von München nach Wien und Turin. Schönheit stößt auf ein undurchsichtiges Firmengeflecht, eine Privatbank mit bemerkenswerten Verbindungen und die Spuren eines internationalen Geschäfts mit Drogen und Geld. Polizei, Zoll und Staatsanwaltschaft ermitteln bald über mehrere Grenzen hinweg.
Doch je tiefer Schönheit in den Fall eindringt, desto deutlicher wird, dass sein Schlüssel nicht in der Gegenwart liegt. Alte Schuld, familiäre Bindungen und eine Geschichte, die längst vergessen schien, bestimmen noch immer das Handeln der Beteiligten.
Denn manche Verbrechen beginnen lange bevor sie begangen werden.
Mit „Lange Schatten“ legt Thomas Glaw einen atmosphärischen München-Krimi über Freundschaft, Vertrauen, Schuld und die Macht der Vergangenheit vor. Ein europäischer Kriminalroman für Leserinnen und Leser, die neben einem vielschichtigen Fall auch starke Figuren, feinen Humor und kulturelle Seitenblicke schätzen.
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| Veröffentlichung: | 06.10.2026 |
| Seiten | 288 |
| Art des Mediums | E-Book |
| Preis DE | EUR 12.99 |
| Preis AT | EUR 13.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Benedict Schönheit ermittelt 8 |
| ISBN-13 | 978-3-947-72474-1 |
Über den Autor
Thomas Michael Glaw, Jahrgang 1957, studierte in München Germanistik und katholische Theologie. Seit 1989 leitet er ein Institut für Unternehmenskommunikation in München. Sein schriftstellerisches Werk umfasst neben Kurzgeschichten, Reiseerzählungen und Gedichten vor allem Kriminalromane. Als Fotograf bestimmen städtisches Leben und Architektur seine Arbeiten. Fotografie und Lyrik verband er erstmals in dem Band „Strandgut.“
