Weißkalt
Eiskalte Morde
Ein Obdachloser und die Ehefrau eines Darmstädter Klimaforschers werden nacheinander brutal ermordet. Kriminaloberkommissar Benjamin Dobermann ermittelt und ist nebenbei in eine besondere Frauengeschichte verstrickt. Als er bewusstlos neben einem toten Kollegen auf einem Spielplatz in der Orangerie gefunden wird, wird er vom Dienst suspendiert. Dennoch begibt er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wird der ehemalige Held zum Antiheld?
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| Veröffentlichung: | 05.10.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / 246 g |
| Seiten | 334 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 15.00 |
| Preis AT | EUR 15.50 |
| ISBN-13 | 978-3-960-31083-9 |
| ISBN-10 | 3960310838 |
Über den Autor
Andreas Roß, geboren 1962, lebt seit 1985 in Darmstadt, verheiratet, zwei Söhne und von Berufs wegen seit Jahrzehnten als „Mundwerker“, also Sozialarbeiter, unterwegs.
Neben zwei Kurzgeschichtensammlungen „Begegnung mit dem Berserker“ (2011) und „Das Leben ist eine Zicke“ (2018) sind fünf Kriminalromane erschienen: „abgedrückt“ (2013), „weiß-kalt“ (2015), „Tage, die alles verändern“ (2017), „Innere Schreie“ (2020) und „Der Mäzen“ (2023). Von 1996 bis 2008 veröffentlichte er monatlich Kurzkrimis im Darmstädter Magazin „Vorhang Auf!“ und war siebenmaliger Gewinner regionaler Literaturpreise. Roß ist Mitglied der Krimiautor*innenvereinigung „Syndikat“ und der Literaturgruppe „Poseidon“.
Seine Zuneigung zum Krimi-Genre entwickelte er insbesondere in der Zeit, als er in verschiedenen Justizvollzugsanstalten tätig war und einige Geschichten hörte, die ihn inspirierten. Hinzu kam die Liebe zu seiner Wahlheimat Darmstadt.
