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Danielová, Marcela hat bisher 3 Bücher in ihrem Bücherregal.
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Dabei seit dem: 14.07.2026
Leser: Danielová, Marcela

Danielová, Marcela

Marcela Danielová lebt seit mehr als 20 Jahren in Österreich, wo die gebürtige Tschechin eine neue Heimat gefunden hat. Als gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin engagiert sie sich beruflich mit großer Freude für die Mitmenschen. So ist auch ihr Interesse an sehr bewegenden Problematiken wie Gewalt, Rassismus, Intoleranz und Ablehnung gegenüber Neuen zu verstehen. Bei ihrer Liebe zum Schreiben verarbeitet sie nicht nur diese Themen, auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft beschäftigt sie sehr. Privat genießt sie ihre Rolle als zweifache Mutter – zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehören das Schreiben, Musik hören und lange Spaziergänge.

Rezensionen (2)

Blue Marble Gottes Werk und Teufels Beitrag

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 08.08.2026

Aufklärung pur, sollte jeder lesen!

Das Cover dieses Buches "Blue Marble Gottes Werk und Teufels Beitrag: Sind wir noch zu retten?" von Peter Sohler hat bereits angedeutet, dass es viele Themen behandelt. Und so war es auch. So habe ich mir erlaubt, dort mit dem Lesen anzufangen, wo mein Interesse mich sofort hinzog.

Im gesamten Buch befinden sich auch Fotos, die zum Teil sehr schockierend sind. In dem Part, bei dem es um Kindermissbrauch ging, musste ich beim Lesen meine Hand vor dem Bild halten, um es weiter lesen zu können. Der Autor versucht damit, uns Lesende auch visuell zu beeinflussen - sehr effektiv und es ist auch gut so!

Meinen Kindern (14 Jahre alt), musste ich den Part über die zwei Weltkriege (Anfang des Buches) zeigen und wir haben gemeinsam daraus gelesen. Ich finde, dass es wichtig ist, dass die jungen Generationen mehr darüber erfahren, als es ihnen in der Schule beigebracht wird. Auch ich gewann beim Lesen Erkenntnisse, von denen ich nichts wusste, wie z.B. von der Knochenmühle.

Der Autor war ein Journalist und ist nach wie vor ein großer und mutiger Denker! Es scheint, als gäbe es kein Thema, das ihn nicht interessiert hätte. Ich war beeindruckt, wie mutig und offen er über seine eigenen Meinungen spricht. Der politische Durchblick ist faszinierend! Es gefiel mir seine Sicht auf die Dinge, die uns übrigens alle betreffen - wie die Politik, die Umwelt, unsere Kinder, die Zukunft und vor allem: wozu ein Mensch, im wahrsten Sinne des Wortes, fähig ist zu tun! - leider im negativen Sinne. Er berichtet über Aussagen von wichtigen Persönlichkeiten und gibt auch reichlich von seinen eigenen Gedanken hinein. Auch über sein eigenes Leben erzählt er - übrigens recht witzig!

Seine Schreibweise ist sehr präzise, schonungslos, durch Fakten belegt. Journalist eben! Aber wenn er seinen Beruf "ablegt", (wenn es um seine eigenen Meinungen geht), sind dann seine Äußerungen einfach der Hammer!

Ich kann und MÖCHTE UNBEDINGT dieses Werk allen herzlich empfehlen, da es aus meiner Sicht jeder lesen sollte, dem die Welt und die Menschheit nicht egal sind! Einfach klasse!

Fünf, sechs, sieben, acht

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 27.07.2026

Ein Lesegenuss! Einfach wunderbar!

Ein Mann, den das Altwerden herausfordert

Bereits der ästhetische Buchumschlag mit dem großartigen Tittel "Fünf, sechs, sieben, acht" von Ewald Arenz verrät, dass es sich hiermit um eine edle, sanfte, nachdenkliche und beflügelnde Geschichte handelt. Und genauso war es auch.

Es war eine großartige Geschichte über einen Mann, dem das Alter plötzlich vors Auge springt und ihn erschreckt!

Er kann es nicht akzeptieren, jetzt, wo er doch ganz oben ist und auf seinen Erfahrungsschatz blickt und auf diesen so stolz ist, dass man ihm den Vertrag nicht verlängert. Weil er ALT ist!, lautet die Begründung. Der Boden wird ihm unter den Füssen weggenommen, als er im selben Zug erfährt, dass seine Tochter seinen Posten übernimmt! Er akzeptiert sein Alt-Sein nicht, er ist wütend auf seine Umgebung und seine Tochter. Glaubt, all diese Menschen würden ihn nicht verstehen! Doch dieser Schock wird mit seiner Vergangenheit verwoben. Und diese Mischung, mag sie noch so hart sein, hilft ihm, eine neue Sicht auf dieses Thema zu bekommen - er lernt zu akzeptieren, ohne Bitterkeit zu empfinden und gewinnt seine Tochter wieder.

Mit dem 60-jährigen Anton konnte man sich sofort identifizieren. Und man muss nicht unbedingt ein Mann oder jung sein. Ab dem ersten Satz war man in seinem Leben. Er, ein Tänzer, Vater, ein Suchender, Lehrer - genauso wie - fröhlich, wütend, zornig, verletzt und einsichtig. Alles war mit dabei.

Der Schreibstil war lebendig, poetisch, humorvoll und nachdenklich zugleich. Jeden Satz verschlang ich. Es war mein erstes Buch des Autors. Ich bin begeistert!

Danielová, Marcelas Buchregal

Cover: Fünf, sechs, sieben, acht

Fünf, sechs, sieben, acht

  • Gesamtbew.: 1
  • Bewertet: 5
Cover: Seifenblase des Glücks

Seifenblase des Glücks

  • Gesamtbew.: 1
  • Bewertet: 0
Cover: Seifenblase des Glücks

Seifenblase des Glücks

Sie ist klug, sie ist schön und ihre Augen sind außergewöhnlich, eines in Pechschwarz und das andere in nahezu außerirdischem Smaragdgrün. Aber sie ist eine junge, indische Müllsammlerin. Einmal zu studieren, nur das wünscht sie sich. In ihrer Welt