
Akono Schmidt
70 Jahre im Wilden Westen Deutschlands
- Leben, lieben und aufrecht gehen
ISBN: 978-3-384-02736-8
648 Seiten | € 29.50
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
21.09.2023
Politik
Akono Schmidt
70 Jahre im Wilden Westen Deutschlands
Leben, lieben und aufrecht gehen
Es geht um das bewegte Leben eines Mannes, Kai May, der 1951 in Hamburg geboren wurde. Als Kind war er Turner und Pfadfinder, als Jugendlicher Ruderer, dann wurde er fast lebenslang Musiker in linken Politik-Bands, Schifffahrtskaufmann, Marketingmanager, Betriebsrat, Liebhaber, mehrfacher Lebensabschnittsgefährte und doppelter Vater.
Das Buch beschreibt welche Freiheiten Kai May im westlichen Teil Nachkriegsdeutschlands hatte und welchen Ängsten er lebenslang ausgesetzt ist, weil er nicht aus gut situierten Verhältnissen kommt.
Das Buch beschreibt welche Freiheiten Kai May im westlichen Teil Nachkriegsdeutschlands hatte und welchen Ängsten er lebenslang ausgesetzt ist, weil er nicht aus gut situierten Verhältnissen kommt.
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| Veröffentlichung: | 21.09.2023 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22,5 cm / B 14 cm / 1070 g |
| Seiten | 648 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 29.50 |
| ISBN-13 | 978-3-384-02736-8 |
| ISBN-10 | 3384027361 |
Über den Autor
Akono Schmidt ist ein schräger Vogel: Immer bester Dinge rudert er Zeit seines Lebens gegen den Strom. Nicht aus Prinzip, sondern aus einem tiefsitzenden Gerechtigkeitswahn. Der 1951 in Hamburg geborene Autor ist halt in einer Zeit groß geworden, in der viele junge Leute Vieles infrage stellten. Erste Protestform: Haare bis zu den Schultern. Auch gegen alle Widerstände der Chefs in seinem Lehrberuf Schifffahrtskaufmann, der ihn oft an die Hamburger Kaianlagen führte. (Buch: "Als das im Hafen noch Säcke gab".)Dann die Entdeckung der Sprengkraft von Reichtum versus Armut. Sie führte in mehrere Musikgruppen, die sich diesem Spannungsfeld in deutschsprachigen Texten widmeten. Akono verfasste viele Song-Texte selbst, schrieb für sozial engagierte Magazine und Bürgerinitiativen, moderierte zahlreiche Veranstaltungen und produzierte im eigenen Ton- und Videostudio etliche CDs und Filme für Freundinnen und Freunde.
Für seinen nächsten Beruf, als Werbeleiter eines Elektronikkonzerns, verfasste er zeitgleich jede Menge Artikel, Drehbücher und Broschüren. Tagsüber im Sakko als Schamakko im Einsatz für den Aktienkurs der Firma, abends als Prediger des sozialen Ausgleichs auf den Bühnen der Republik. (Buch: "70 Jahre im Wilden Westen".)
Das Schreiben von Literatur begann er im ersten Jahr der Corona-Pandemie im Alter von 69 Jahren. (Buch: "Von Ziegen, vom Fliegen, vom Scheitern und vom Siegen".) Sein viertes Buch „Das fast wahre Märchen vom ganz großen Frieden“ erzählt die Geschichte von Franklin und Eleanor Roosevelt, die als Präsidentenpaar der USA versucht haben, einen globalen Frieden herbeizuführen. Leider starb Franklin zu früh, sodass er im Buch genesen musste, um sein schönes Werk erfolgreich vollenden zu können. – Es ist halt ein Märchen.
2023 hat Schmidt die Liedertexte zusammengetragen, die er und seine Musikerfreunde in den Jahren zwischen 1969 und 2019 verfasst haben. (Buch: "Politische Liedertexte mit wann und warum".) Es ist ein punktuelles Geschichtsbuch aus den Sozial- und Friedensbewegungen in 50 Jahren Bundesrepublik. Eine geschickte Zusammenstellung und verbindende Zwischentexte machen die 232 Seiten fast durchgängig lesbar wie einen Fließtext.
PS. 2021 belegte Akono Schmidt Platz drei (von 48) eines lokalen Literatur-Wettbewerbs.
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