Ruth Reitmeier
Medizin in Frauenhand
- So retten Frauen das Gesundheitssystem
ISBN: 978-3-951-98187-1
196 Seiten | € 24.90
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
02.03.2022
Politik
Ruth Reitmeier
Medizin in Frauenhand
So retten Frauen das Gesundheitssystem
Das Gesundheitswesen ist in Frauenhand. Mehr als 75 Prozent der Beschäftigten sind weiblich. Überall, wo die tägliche Arbeit gemacht werden muss, sind Frauen klar in der Mehrheit.
Nur nicht in den Führungsetagen. Die meisten Entscheidungen treffen immer noch Männer – in den Institutionen, Spitälern, der Medizin und der Industrie. Nicht alle sind im Interesse der Patienten, der Versicherten und der Beschäftigten. Doch es gibt innovative, engagierte und erfolgreiche Frauen, die andere Ideen haben und damit auch den Weg an die Spitze in ihrem Bereich geschafft haben. Ruth Reitmeier und Alexander Foggensteiner haben sie getroffen und interviewt: Entstanden sind Porträts von Frauen, die inspirieren, begeistern und Mut machen.
Nur nicht in den Führungsetagen. Die meisten Entscheidungen treffen immer noch Männer – in den Institutionen, Spitälern, der Medizin und der Industrie. Nicht alle sind im Interesse der Patienten, der Versicherten und der Beschäftigten. Doch es gibt innovative, engagierte und erfolgreiche Frauen, die andere Ideen haben und damit auch den Weg an die Spitze in ihrem Bereich geschafft haben. Ruth Reitmeier und Alexander Foggensteiner haben sie getroffen und interviewt: Entstanden sind Porträts von Frauen, die inspirieren, begeistern und Mut machen.
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| Original Titel | Medizin in Frauenhand |
| Veröffentlichung: | 02.03.2022 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,5 cm / - |
| Seiten | 196 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 24.90 |
| Preis AT | EUR 24.90 |
| ISBN-13 | 978-3-951-98187-1 |
| ISBN-10 | 3951981873 |
Über die Autorin
Dr. Ruth Reitmeier schreibt für Tageszeitungen und Magazine („profil“, „WirtschaftsBlatt“ u.a.) und arbeitet an Buchprojekten.Ihre Dissertation schrieb sie zum Thema „Frauenkarrieren im österreichischen Journalismus“.
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