Erich Becker
Meine Gespräche mit Sokrates
- Eine philosophisch-politische Corona-Traumreise
ISBN: 978-3-982-14256-2
160 Seiten | € 10.00
E-Book [Kindle]
Erscheinungsdatum:
06.02.2022
Politik
Erich Becker
Meine Gespräche mit Sokrates
Eine philosophisch-politische Corona-Traumreise
Umberto Eco lies seinen Aufklärer William von Baskerville – in seinem Mittelalter-Krimi „Der Name der Rose“ (1980 erschienen) – folgendes sagen: „Lachen tötet die Furcht. Und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht vor dem Teufel hat, der braucht keinen Gott mehr."
Es war die nahezu pausenlose Furchtverbreitung wegen Corona, die mich zweifeln lies an der göttlichen Wahrheit unserer Politiker und „ihrer“ Medien.
Denn täglich wurde ich genervt
– mit «Infektionszahlen», die wenig aussagen;
– mit Aufrufen zur Impfung, die allein die Pandemie «besiegen» könne, was nachweislich falsch ist;
– mit der einseitigen Präsentation der Meinungen von «Fachleuten», die als Panikmacher auftraten und dabei ihre wissenschaftliche Pflicht nach Unabhängigkeit und Differenziertheit ignorierten;
– mit manipulierten Statistiken zu Bettenbelegungen;
– mit nicht eingeforderten Unterscheidungen in den Sterbestatistiken zwischen «an» und «mit» Corona Verstorbenen; und das ganze auch ohne vergleichende Sterbezahlen mit vorhergehenden Jahren - und auch nicht in Relation zu anderen Todesursachen.
- auch durch eklatante Fehlinformationen. So wurden völlig falsch zugeordnete Fotos aus Italien, aus Bergamo, im Fernsehen gezeigt: ein Foto mit mehreren Reihen von Särgen, auf denen eine rote Rose liegt, kombiniert mit dem Satz: "Vielleicht ein Grund, dass alle mal zuhause bleiben sollten". Nur leider: Einen Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gab es in diesem Fall gar nicht, das Foto stammt aus dem Jahr 2013 und zeigt die in einem Flughafen-Hangar aufgereihten Särge ertrunkener Boots-Flüchtlinge auf Lampedusa.
Dalai Lama sagte einmal in Richtung Journalismus: «Einer Ihrer nützlichsten Aufgaben besteht darin, Lüge und Korruption zu bekämpfen. Untersuchen Sie ehrlich und unvoreingenommen und im Detail das Verhalten der Regierungschefs, der Minister und anderer Mächtiger».
Ich wurde vom dominanten Journalismus bitter enttäuscht und wendete mich an die Hessische Landesregierung mit einem Offenen Brief:
"Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Bouffier,
sehr geehrter Herr Minister Klose!
Auch ich bin in Sorge, COVID-19 betreffend".......
Schließlich - nach vielen weiteren Enttäuschungen - suchte ich das Gespräch mit meinem Idol; also mit Sokrates. Es wurden insgesamt 16 Gespräche: ein munterer Galopp quer durch die Corona-Hysterie.
Es war die nahezu pausenlose Furchtverbreitung wegen Corona, die mich zweifeln lies an der göttlichen Wahrheit unserer Politiker und „ihrer“ Medien.
Denn täglich wurde ich genervt
– mit «Infektionszahlen», die wenig aussagen;
– mit Aufrufen zur Impfung, die allein die Pandemie «besiegen» könne, was nachweislich falsch ist;
– mit der einseitigen Präsentation der Meinungen von «Fachleuten», die als Panikmacher auftraten und dabei ihre wissenschaftliche Pflicht nach Unabhängigkeit und Differenziertheit ignorierten;
– mit manipulierten Statistiken zu Bettenbelegungen;
– mit nicht eingeforderten Unterscheidungen in den Sterbestatistiken zwischen «an» und «mit» Corona Verstorbenen; und das ganze auch ohne vergleichende Sterbezahlen mit vorhergehenden Jahren - und auch nicht in Relation zu anderen Todesursachen.
- auch durch eklatante Fehlinformationen. So wurden völlig falsch zugeordnete Fotos aus Italien, aus Bergamo, im Fernsehen gezeigt: ein Foto mit mehreren Reihen von Särgen, auf denen eine rote Rose liegt, kombiniert mit dem Satz: "Vielleicht ein Grund, dass alle mal zuhause bleiben sollten". Nur leider: Einen Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gab es in diesem Fall gar nicht, das Foto stammt aus dem Jahr 2013 und zeigt die in einem Flughafen-Hangar aufgereihten Särge ertrunkener Boots-Flüchtlinge auf Lampedusa.
Dalai Lama sagte einmal in Richtung Journalismus: «Einer Ihrer nützlichsten Aufgaben besteht darin, Lüge und Korruption zu bekämpfen. Untersuchen Sie ehrlich und unvoreingenommen und im Detail das Verhalten der Regierungschefs, der Minister und anderer Mächtiger».
Ich wurde vom dominanten Journalismus bitter enttäuscht und wendete mich an die Hessische Landesregierung mit einem Offenen Brief:
"Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Bouffier,
sehr geehrter Herr Minister Klose!
Auch ich bin in Sorge, COVID-19 betreffend".......
Schließlich - nach vielen weiteren Enttäuschungen - suchte ich das Gespräch mit meinem Idol; also mit Sokrates. Es wurden insgesamt 16 Gespräche: ein munterer Galopp quer durch die Corona-Hysterie.
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| Veröffentlichung: | 06.02.2022 |
| Seiten | 160 |
| Art des Mediums | E-Book [Kindle] |
| Preis DE | EUR 10.00 |
| Preis AT | EUR 10.30 |
| ISBN-13 | 978-3-982-14256-2 |
| ISBN-10 | 3982142563 |
Über den Autor
Erich Becker, geboren in Worms, ist ausgebildeter Architekt und Lehrer, war Oberstudienrat für Geschichte und Kunstgeschichte; seit 2013 im Ruhestand.- Erweitert hat er sein Kompetenzprofil durch eine mehrjährige Tätigkeit – in den 80er Jahren - beim FWU, Zweigstelle Berlin, als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er war dabei federführend zuständig für die Herstellung von Lehrfilmen zur „Sparsamen und rationellen Energieverwendung“ und zur Architekturgeschichte bzw. Geschichte des Möbelbaus. Seit 2010 befasste er sich - zunächst nebenberuflich – mit der Erstellung von Theaterstücken mit Odenwälder Charakter. Dabei sind bisher 6 Theaterstücke entstanden, die unter seiner Regie uraufgeführt worden sind - und die nun alle auch als Buchveröffentlichung vorliegen:1. Karl Neff, ein Odenwälder Politiker und Widerstandskämpfer, in: Drei Michelstädter – Drei Theaterstücke, Michelstadt 2018, ISBN 978-3-942215-14-5;
2. Fritz Kredel 1900 – 1973, Grafiker und Buchillustrator aus Michelstadt, Theaterstück, Uraufführung 2016, ISBN 978-3-9821425-0-0;
3. Ein Leben für die Revolution, Ludwig Bogen 1809 - 1886, Biografie und Theaterstück in Deutsch und Englisch, erschienen 2020, ISBN 978-3-9821425-2-4;
4. Ein Leben für soziale Gerechtigkeit: Heinrich Ritzel 193 – 1971, Biografie und Theaterstück, Uraufführung 2020, ISBN 978-3-9821425-1-7;
5. Seckel Löb Wormser, Biografie und Theaterstück, Uraufführung 2012, ISBN 978-3-9821425-3-1;
6. Einhard – Ein europäischer Gelehrter und Politiker aus dem Maingau: 770 – 840 n.Chr., Biografie und Theaterstück, Uraufführung 2022, ISBN: 978-3-9821425-4-8.
7. Graf Albert von Erbach-Fürstenau: 1787 – 1851;
ISBN 978-3-982125-8-6; Erstveröffentlichung 2023
Außerdem wurde am 7.2.2022 veröffentlicht: Meine Gespräche mit Sokrates. Eine philosophisch-politische Corona-Traumreise.ISBN-13978-3-9821425-5-5
Er lebt zusammen mit seiner Frau, einer Harfenistin, in einem sehr alten, völlig restaurierten Fachwerkhaus im Odenwald.
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