Räumliche Ungleichheit-wie ein Föderalstaat sehen
Entwicklung und Folgen einer quantifizierenden Territorialpolitik in Deutschland
Räumliche Ungleichheiten innerhalb von Staaten haben jüngst an Bedeutung gewonnen, wie die geografische Verteilung von Wahlergebnissen in vielen Ländern zeigt. Das Buch analysiert die Rolle von Indikatoren sowohl für die Messung von räumlichen Disparitäten als auch für die Steuerung kompensatorischer Interventionen des Staates. Indikatoren vermessen Raum typischerweise in einem territorialen Schema, was nicht unbedingt den durch Praktiken konstituierten Räumen entspricht. Der Band untersucht die Territorialpolitik staatlicher Akteure in den Politikfeldern Kommunalfinanzen, Bildungsinfrastruktur, Regionalförderung und Asylverwaltung primär am Beispiel Deutschlands. Er zeigt, dass Indikatoren nur in einigen dieser Politikfelder eine Schlüsselstellung erreicht haben.
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| Veröffentlichung: | 20.02.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / - |
| Seiten | 517 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 74.99 |
| Preis AT | EUR 77.09 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-658-43716-9 |
| ISBN-10 | 3658437162 |
Über den Autor
PD Dr. Walter Bartl ist Projektkoordinator am Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität und Privatdozent am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-43717-6
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