Frauke Wilhelm
STAHLSCHNITT SCHWEISSER STAPELLAUF
- GESCHICHTE(N) VON DER ARBEIT AUF DER AG WESER
ISBN: 978-3-000-70637-0
224 Seiten | ⏠29.90
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
07.04.2022
Politik
Frauke Wilhelm
STAHLSCHNITT SCHWEISSER STAPELLAUF
GESCHICHTE(N) VON DER ARBEIT AUF DER AG WESER
Die AG WESER ist auch fast vier Jahrzehnte nach ihrem Niedergang ein bewegender Teil der Bremer IdentitÀt.
Die in diesem Buch zu Wort kommenden Zeitzeugen haben eine geradezu mythische Erfolgsgeschichte
mit unerklÀrlichem Ende erlebt: Nach der Zerstörung des Krieges und der Armut der Nachkriegszeit geht
es vom ersten Schiffsneubau an fast nur bergauf. Erst arbeitet man noch mit Sonntagsschuhen auf der Werft.
Die Arbeit ist hart und gefĂ€hrlich, doch es bilden sich bereits der âstramme Betriebsratâ und der âstramme
Vertrauensleutekörperâ, die im Laufe der nĂ€chsten 20 Jahre dafuÌr sorgen werden, dass die Arbeiter ihr StuÌck
vom Kuchen abbekommen. Arbeitsstunden werden begrenzt, Löhne und Urlaubstage erhöht, bis schlieĂlich
die Arbeitervertretung mit am Tisch des Aufsichtsrates sitzt
Die Schiffe werden immer gröĂer, die Werft investiert in immer neue Fertigungsmethoden und wandelt sich
zu einer der modernsten in Europa. Eine âOlympiamannschaftâ von Spezialisten arbeitet schlieĂlich
gemeinsam in den verschiedenen Gewerken an der Produktion der gröĂten Schiffe der Welt.
Niemand kann ahnen, dass die AG WESER am Anfang eines weltweiten Strukturwandels steht,
der nicht nur das Ende der Werften und des stadtbremischen Hafenumschlages mit sich bringen, sondern einen
gesellschaftlichen Umbruch in Gang setzen wird, der bis heute nachwirkt.
ATMOSPHĂRISCH UND FARBIG GESCHILDERTE SCHIFFBAU- UND ARBEITERGESCHICHTE AUS
DEN 50ER BIS 80ER JAHREN IM TYPISCHEN GRĂPELINGER SLANG, EINGEORDNET IN DEN
HISTORISCHEN ABRISS VON 140 JAHREN WERFT.
Die in diesem Buch zu Wort kommenden Zeitzeugen haben eine geradezu mythische Erfolgsgeschichte
mit unerklÀrlichem Ende erlebt: Nach der Zerstörung des Krieges und der Armut der Nachkriegszeit geht
es vom ersten Schiffsneubau an fast nur bergauf. Erst arbeitet man noch mit Sonntagsschuhen auf der Werft.
Die Arbeit ist hart und gefĂ€hrlich, doch es bilden sich bereits der âstramme Betriebsratâ und der âstramme
Vertrauensleutekörperâ, die im Laufe der nĂ€chsten 20 Jahre dafuÌr sorgen werden, dass die Arbeiter ihr StuÌck
vom Kuchen abbekommen. Arbeitsstunden werden begrenzt, Löhne und Urlaubstage erhöht, bis schlieĂlich
die Arbeitervertretung mit am Tisch des Aufsichtsrates sitzt
Die Schiffe werden immer gröĂer, die Werft investiert in immer neue Fertigungsmethoden und wandelt sich
zu einer der modernsten in Europa. Eine âOlympiamannschaftâ von Spezialisten arbeitet schlieĂlich
gemeinsam in den verschiedenen Gewerken an der Produktion der gröĂten Schiffe der Welt.
Niemand kann ahnen, dass die AG WESER am Anfang eines weltweiten Strukturwandels steht,
der nicht nur das Ende der Werften und des stadtbremischen Hafenumschlages mit sich bringen, sondern einen
gesellschaftlichen Umbruch in Gang setzen wird, der bis heute nachwirkt.
ATMOSPHĂRISCH UND FARBIG GESCHILDERTE SCHIFFBAU- UND ARBEITERGESCHICHTE AUS
DEN 50ER BIS 80ER JAHREN IM TYPISCHEN GRĂPELINGER SLANG, EINGEORDNET IN DEN
HISTORISCHEN ABRISS VON 140 JAHREN WERFT.
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| Veröffentlichung: | 07.04.2022 |
| Seiten | 224 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 29.90 |
| Preis AT | EUR 30.80 |
| Auflage | 2. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-000-70637-0 |
| ISBN-10 | 3000706372 |
Ăber die Autorin
Seit uÌber 20 Jahren bringt Frauke Wilhelm die Geschichte(n) ihrer Heimatstadt Bremen auf die BuÌhne. In der temporĂ€ren
Hafenbar âGolden Cityâ spielt sie als ruÌhrige Wirtin und
SĂ€ngerin Ramona Ariola mit ihrem Team seit 2013 jedes Jahr
eine dreimonatige Saison mit einem Crossover aus Hafengeschichte,
Musik, Theater und Stadtdialog. Die Hafen- und
Rotlichtgeschichten an der Waller âKuÌsteâ der 50er und 60er
Jahre sind â genauso wie heutige Geschichten und Mythen
der Stadt â das Material, aus dem Frauke Wilhelm Inspirationen
fuÌr neue Golden City-Abenteuer bezieht. Immer natuÌrlich
mit den entsprechenden Schlagern und Chansons. Mit den
âSehnsuchtsliedern von der GegenkuÌsteâ hat das Golden
City 2016 aber auch die Heimatsongs und die Geschichte
von 20 GefluÌchteten aus den Camps der Ăberseestadt als
Musiktheater gezeigt. Immer geht es Frauke Wilhelm darum,
die Menschen und ihre Geschichten in den Mittelpunkt der
Inszenierung zu stellen. So auch im Sommer 2019, als das
Golden City die Ehemaligen der AG WESER einlud, uÌber ihre
Arbeit zu berichten.
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Bewerbungsfrist bis zum: 11.06.2026
