Michael Hauke
Wie schnell wir unsere Freiheit verloren
- Eine besorgniserregende Chronologie
ISBN: 978-3-982-41860-5
220 Seiten | € 17.99
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
23.02.2022
Politik
Michael Hauke
Wie schnell wir unsere Freiheit verloren
Eine besorgniserregende Chronologie
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Als im Frühjahr 2020 über Nacht viele Grundrechte abgeschafft wurden und es einen ersten Lockdown gab, fing Michael Hauke an zu recherchieren. In seinen Anzeigenblättern, die seit 1990 in Brandenburg erscheinen, begleitete er die besorgniserregende Entwicklung von Anfang an publizistisch. Daraus ist eine zeitgenaue Chronologie geworden. Michael Hauke arbeitete stets mit den offiziellen Zahlen der Regierung, die das Robert-Koch-Institut, das Bundesgesundheitsministerium oder das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlichten. Diese Angaben stehen in krassem Widerspruch zu allen Freiheitsbeschränkungen, die wir seit zwei Jahren erleben. Die Regierung, ob unter Merkel oder Scholz, manipulierte und fälschte Zahlen, um den sukzessiven Abbau der Freiheit zu rechtfertigen, der in Wahrheit wenig mit Gesundheitsschutz zu tun hat, aber viel mit dem Verlust selbstverständlicher Bürgerrechte und der Transformation der Gesellschaft.
Verfolgen Sie, wie der Brandenburger Zeitungsmacher vor allen anderen Medien die Intensivbettenlüge aufdeckte und die Allzeittiefs in Krankenhäusern und Intensivstationen veröffentlichte – und dafür tatsächlich vom Deutschen Presserat abgemahnt wurde.
Lesen Sie spannende Interviews mit Julian Aicher, dem Neffen der Geschwister Scholl, oder mit dem ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes, Dr. Hans-Georg Maaßen, die der engagierte Verleger in dieser Zeit geführt hat.
In seinen Zeitungen, die in einer verbreiteten Auflage von 65.000 Exemplaren erscheinen, hat Michael Hauke Ausgabe für Ausgabe gegen die Abschaffung der Grund- und Freiheitsrechte angeschrieben. Es ist eine Sammlung von Zeitzeugnissen entstanden, die in diesem Buch zusammengefasst ist und in Deutschland kein zweites Mal existiert.
Verfolgen Sie, wie der Brandenburger Zeitungsmacher vor allen anderen Medien die Intensivbettenlüge aufdeckte und die Allzeittiefs in Krankenhäusern und Intensivstationen veröffentlichte – und dafür tatsächlich vom Deutschen Presserat abgemahnt wurde.
Lesen Sie spannende Interviews mit Julian Aicher, dem Neffen der Geschwister Scholl, oder mit dem ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes, Dr. Hans-Georg Maaßen, die der engagierte Verleger in dieser Zeit geführt hat.
In seinen Zeitungen, die in einer verbreiteten Auflage von 65.000 Exemplaren erscheinen, hat Michael Hauke Ausgabe für Ausgabe gegen die Abschaffung der Grund- und Freiheitsrechte angeschrieben. Es ist eine Sammlung von Zeitzeugnissen entstanden, die in diesem Buch zusammengefasst ist und in Deutschland kein zweites Mal existiert.
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| Veröffentlichung: | 23.02.2022 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 13,5 cm / - |
| Seiten | 220 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 17.99 |
| Preis AT | EUR 18.50 |
| Auflage | 2. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-982-41860-5 |
| ISBN-10 | 3982418607 |
Über den Autor
Michael Hauke wurde 1969 in Berlin geboren. Er wuchs im Bezirk Neukölln auf, wo er 1988 seine Schulzeit mit dem Abitur beendete und anschließend eine Banklehre abschloss. Bereits in seiner Jugendzeit machte er Schülerzeitungen, schrieb für die Berliner Fußball-Woche, diverse Bezirksblätter und brachte mit seinem Zwillingsbruder Frank eine Fußballzeitschrift auf den Markt.Kurz nach der Wiedervereinigung gründete er im Alter von 21 Jahren im brandenburgischen Fürstenwalde einen Zeitungsverlag. Der Hauke-Verlag gibt drei regionale Anzeigenblätter heraus. Sie erscheinen mit einer Auflage von 65.000 Exemplaren zwischen Berlin und der Oder.
Die regionalen Titel unterschieden sich schon immer von anderen Gratiszeitungen dadurch, dass auf den Leserbriefseiten ungehindert Diskussionen geführt werden konnten. In jeder Ausgabe gibt es ein bis zu achtseitiges Leserforum, das deutschlandweit seinesgleichen sucht.
In den zehn Jahren vor der „Pandemie“ baute der engagierte Unternehmer die umsatzstärkste Theaterkassenkette Ostdeutschlands und Berlins auf. Dieser Geschäftszweig fand im März 2020 ein jähes Ende, als dem Kartenverkauf durch das Veranstaltungsverbot und den Lockdown die Geschäftsgrundlage entzogen wurde.
Michael Hauke ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie im brandenburgischen Woltersdorf.
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