Cover: Das Fortleben nach dem Tode im Hinblick auf Naturwissenschaft und Parapsychologie
WerSch Verlag
Das Fortleben nach dem Tode im Hinblick auf Naturwissenschaft und Parapsychologie
ISBN: 978-3-928-86720-7
134 Seiten | € 12.00
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
30.01.2025
Ratgeber
WerSch Verlag

Das Fortleben nach dem Tode im Hinblick auf Naturwissenschaft und Parapsychologie


Zu dem Eindrucksvollsten, was die Grenzwissenschaft zu bieten hat, gehören die Materialisationsphänomene. Offiziell gibt
es derzeit nur sehr wenige Menschen, die in der Lage sind, auf diese Weise als Mittler zwischen den Welten zu wirken. Je mehr man dieses Gebiet erforscht, desto klarer wird man erkennen, dass der Tod eben nicht die Vernichtung der Individualität bedeutet, noch deren Auflösung, sondern dass der Mensch mit gesteigerter Individualität fortbesteht, dass also die sogenannten Toten viel lebendiger sind als wir. Gerade durch diese paranormalen Phänomene lässt sich der Tod als superlative Steigerung der Individualität erkennen, mit enormen geistigen Möglichkeiten, in einem leiblichen Zustand. Bei dem Widerstand, den die Unsterblichkeitslehre findet, sollte man meinen, sie sei ganz und gar undenkbar und nur Gegenstand des Glaubens. Das ist ein Irrtum! Die Unsterblichkeit resultiert aus der logischen Gewissheit der Erkenntnis, dass der Mensch das Produkt einer organisierenden KRAFT ist, und durch die empirische Gewissheit, die der Spiritualismus und der Spiritismus liefern. Wer aber dieses leugnet, hat eben noch einiges zu lernen.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:30.01.2025
Höhe/Breite/GewichtH 21 cm / B 14,5 cm / 300 g
Seiten134
Art des MediumsBuch [Taschenbuch]
Preis DEEUR 12.00
Preis ATEUR 12.40
Auflage4. Auflage
ISBN-13978-3-928-86720-7
ISBN-103928867202
EAN/ISBN

Über den Autor

Werner Schiebeler, Diplomphysiker, Prof. Dr. rer. nat., geboren 1923 in Bremen. Studium der Physik in Göttingen und 1955 Promotion mit einer Arbeit am Max-Planck-Institut für Strömungsforschung in Göttingen. Von 1955-1965 Tätigkeit in der Elektroindustrie bei der Fa. Standard-Elektrik-Lorenz AG. in Pforzheim, davon sieben Jahre als Leiter einer Entwicklungsabteilung für elektronische Fernschreibtechnik. Ab 1965 Dozent für Physik und Elektronik an der damaligen Staatlichen Ingenieurschule in Ravensburg, der heutigen Fachhochschule Ravensburg-Weingarten. 1971 Ernennung zum Professor und 1983 Eintritt in den Ruhestand. Neben den naturwissenschaftlich-technischen Lehrfächern seit 1969 regelmäßige Vorlesungen und Vorträge an der Weingartner Hochschule und im ganzen deutsch-sprachigen Raum über das Lehrgebiet der Parapsychologie und Parapsychophysik auch nach Eintritt des Ruhestandes. Veröffentlichung von Büchern, Zeitschriftenartikeln, Broschüren und zweier Filme.

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