Cover: Sterben ungeschminkt
Ernst Engelke
Sterben ungeschminkt
- Ein Gespräch ohne Tabus über Abschied, Tod und Trauer
ISBN: 978-3-451-84428-7
176 Seiten | € 16.99
E-Book [Kindle]
Erscheinungsdatum:
27.01.2025
Ratgeber
Ernst Engelke

Sterben ungeschminkt

Ein Gespräch ohne Tabus über Abschied, Tod und Trauer


Sterben und Trauern gehören zum Leben dazu. Aber wer ist schon bereit, sich persönlich damit zu befassen? In einem Generationengespräch sprechen die Journalistin Lea Reinhard (34) und der Journalist Michael Reinhard (65) mit dem Mitbegründer der Hospiz- und Palliativbewegung Professor Ernst Engelke (82) offen darüber. Sie wenden sich dem Alltag von Sterbenskranken, ihrem Erleben und Verhalten zu und fragen, wie die Kommunikation mit Sterbenskranken und ihre Begleitung gelingen kann. Die Belastungen sowie die oft widersprüchlichen Gefühle der Angehörigen kommen zur Sprache, ebenso die Wege, wie Menschen mit Verlust und Trauer umgehen. Auch die gesellschaftlichen Dimensionen und die brisante Frage des assistierten Suizids werden nicht ausgespart. Das Buch lädt dazu ein, sich den Themen Sterben und Trauern aufrichtig zu nähern und sich darin gegenseitig zu stützen.


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Veröffentlichung:27.01.2025
Seiten176
Art des MediumsE-Book [Kindle]
Preis DEEUR 16.99
Preis ATEUR 16.99
Auflage1. Auflage
ISBN-13978-3-451-84428-7
ISBN-103451844281
EAN/ISBN

Über den Autor

Prof. Dr. Ernst Engelke, geb. 1941, ist Theologe, Sozialpädagoge und Psychologe. Er engagiert sich seit fast 50 Jahren in der Hospiz- und Palliativbewegung, sowohl in der Begleitung Sterbenskranker und Sterbender als auch in der thanatologischen Forschung und palliativmedizinischen Weiterbildung. Die Entlastung der Ärzte, Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Seelsorger und auch der Sterbenden ist sein Ziel. In den letzten 20 Jahren hat er mit über 1.000 Ärztinnen und Ärzten und mit weit über 600 Pflegenden deren palliativmedizinische Fälle besprochen. Mit weit über 600 Ärztinnen, Ärzten, Pflegekräften und Koordinatorinnen hat er außerdem Stegreifspiele zur Kommunikation mit Sterbenden durchgeführt. Er hat vier Palliativstationen und zwei Hospize mit aufgebaut und supervidiert.

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