Regensburg - UNESCO Weltkulturerbe
Mit dem Ratisbonerl auf Zeitreise
Chronologie aller Bände (1 - 2)
Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Mit dem Ratisbonerl auf Zeitreise". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Helmut Hoehn beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Drei wegbereitende Frauen des Barock" ist am 04.10.2023 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Drei wegbereitende Frauen des Barock".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
- Ø Bewertung der Reihe: 0
- Start der Reihe: 19.01.2022
- Neueste Folge: 04.10.2023
Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Autor: Hoehn, Helmut
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 19.01.2022
- Genre: Kinderbuch
Mit dem Ratisbonerl auf Zeitreise
In der Verbindung der phantastischen Geschichte mit den farbenfrohen, detailreichen Bildern ist dem Autor und Illustrator ein originelles Kinderbuch zum Thema Welterbe Regensburg gelungen. So können Kinder mit Spaß die vielfältige Geschichte Regensburgs kennen lernen und Interessen dafür entwickeln.
- Autor: Klemens Unger
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 04.10.2023
- Genre: Autobiographie
Drei wegbereitende Frauen des Barock
Bis zum heutigen Tag fehlen umfassende Biografien dreier bedeutender Frauen, die der barocken Epoche in Regensburg Bahn gebrochen haben. Die wichtigsten Ereignisse um zwei Kaiserinnen und eine Fürstäbtissin werden lebendig – und damit auch die Zeit der zweiten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges in der Freien Reichsstadt: Eleonora Gonzaga Montferrat (1598–1655), Gemahlin Ferdinands II., 1630 im Regensburger Dom zur Kaiserin gekrönt, forderte vom Rat das Bild der „schönen Maria“ von Altdorfer ein; Eleonora Gonzaga Nevers (1628–1686), Gemahlin Ferdinands III., brachte die Oper an die Donau; und Anna Maria von Salis (1590–1652), Fürstäbtissin von Niedermünster, ermöglichte die erste Barockisierung einer Kirche im Welterbe Regensburg während des Krieges.
Neue Quellenfunde und erstmalige Veröffentlichung von Abbildungen geben einen Einblick in eine spannende Epoche der Regensburger Kulturgeschichte

