Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem eBook "Materiale Textkulturen". Wer alle eBookz der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Thomas Meier beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Metatexte".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
- Ø Bewertung der Reihe: 0
- Start der Reihe: 13.02.2015
- Neueste Folge: 11.07.2016
Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Band: 1
- Autor: Meier, Thomas
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: E-Book
- Veröffentlicht: 13.02.2015
- Genre: Comedy
Materiale Textkulturen
Was ist und wie erforscht man die ‚Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften‘? In diesem ersten Band der Reihe Materiale Textkulturen setzt sich der Sonderforschungsbereich 933 mit den Konzepten, Materialien und Praktiken auseinander, zu denen seit dem Jahr 2011 an der Universität Heidelberg geforscht wird. In mehr als 50 Beiträgen, die fast 60 Autorinnen und Autoren aus zahlreichen Disziplinen gemeinsam diskutiert und verfasst haben, werden theoretische Grundlagen vorgestellt, texttragende Materialien und Gegenstände präsentiert und die vielfältigen Praktiken analysiert, in die solche texttragenden Artefakte eingebunden sind. Durch eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen aus einem Zeitraum von mehr als 4500 Jahren werden die Analysen vertieft und Analogien und Differenzen deutlich, die nur im disziplinübergreifenden Gespräch sichtbar werden. Der Sammelband richtet sich an alle Forscherinnen und Forscher, die mit texttragenden Artefakten zu tun haben und sich für die Position ihrer Gegenstände innerhalb weitreichender textkultureller Netzwerke interessieren. Nicht zuletzt wendet sich das Buch an eine breitere Öffentlichkeit, der sich der SFB 933 mit diesem Handbuch vorstellt.
- Band: 15
- Autor: Focken, Friedrich-Emanuel
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 11.07.2016
- Genre: Comedy
Metatexte
Der Sammelband zielt darauf ab, das heuristische Potential von Metatexten darzustellen, die aus vergangenen Kulturen stammen.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der alttestamentlichen Wissenschaft, der Judaistik und der literaturwissenschaftlichen Mediävistik stellen exemplarische Analysen verschiedener Metatexte – schriftlicher Texte, die Schriftstücke thematisieren – vor.
Sie fokussieren auf Erzählungen von schrifttragenden Artefakten. Damit nehmen sie die Schriftstücke, die in Metatexten vorgestellt werden, nicht nur als schriftliche Texte, sondern auch als materielle Artefakte in den Blick.
Viele Metatexte beschreiben die materielle Dimension des Geschriebenen. Sie erzählen von der Größe von Handschriften oder Steintafeln und ihrer spezifischen Mobilität oder Immobilität. Sie berichten von ihrer konkreten Gestalt und deren Manipulation.
Hierin liegt ein noch nicht ausgeschöpftes heuristisches Potential. Bei der Analyse schrifttragender Artefakte stehen nicht die hermeneutischen Akte der Bedeutungszuweisung im Vordergrund, sondern etwas, das "vor" der Hermeneutik liegt: es geht um eine Dimension, die hermeneutischen Akten der Bedeutungszuschreibung vorausgeht, ihnen zugrunde liegt und sie blockieren kann.

