Ein Fall für Leibowitz

Der Lumpenadvokat

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Ein Fall für Leibowitz

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Der Lumpenadvokat". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Hannelore Cayre beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Das Meisterstück" ist am 21.02.2011 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Das Meisterstück".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 39
  • Ø Bewertung der Reihe: 4.05
  • Start der Reihe: 22.09.2009
  • Neueste Folge: 21.02.2011
Cover: Der Lumpenadvokat
  • Autor: Cayre, Hannelore
  • Anzahl Bewertungen: 22
  • Ø Bewertung: 3.9
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 22.09.2009
  • Genre: Krimi

Der Lumpenadvokat

Christophe Leibowitz ist ein Winkeladvokat, wie er im Buche steht: schlitzohrig, mit großem Herz und immer in Geldnöten. Dass er Karriere gemacht hätte, kann man nicht behaupten, denn als Pflichtverteidiger vertritt er vor allem Zuhälter und Kleinkriminelle aus der Pariser Banlieue.
Da bittet ihn sein erfolgreicher Anwaltskollege Lakdar um einen Gefallen: Für eine Million Euro soll er mittels Rollentausch einen üblen Schurken aus dem Knast holen. Der Coup gelingt, Leibowitz sitzt anstelle des Schurken die Strafe ab und freut sich auf den Lohn, der ihn erwartet.Doch Lakdar wird der Mitwisser Leibowitz nach getaner Arbeit lästig. Womit er allerdings nicht gerechnet hat: Leibowitz hat Sinn für Gerechtigkeit und kann ganz schön fies werden.
Cover: Das Meisterstück
  • Autor: Cayre, Hannelore
  • Anzahl Bewertungen: 17
  • Ø Bewertung: 4.2
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 21.02.2011
  • Genre: Krimi

Das Meisterstück

Christoph Leibowitz, das liebenswerte Scheusal, ist frisch aus dem Gefängnis entlassen und versucht, als Advokat der kleinen Gangster und Ganoven wieder Fuß zu fassen. Als einer seiner Stammkunden wegen eines aufsehenerregenden Bilderraubs in die Mühlen der Pariser Justiz gerät, findet er sich unversehens mitten in einer Raubkunst-Affäre, die bis in die besten Kreise und die dunkle Vergangenheit Frankreichs reicht.
Wie kommt es, dass das geraubte Gemälde seines heiß geliebten Schiele in keinem Werkverzeichnis auftaucht? Aktenkundig ist nur, dass zuletzt Hermann Göring ein Auge darauf geworfen hatte. Sicher ist sicher, denkt sich Leibowitz, und schafft den erotischen Mädchenakt vorsichtshalber erst mal in seine Wohnung …

Diesen Artikel teilen