Fischbacher und Winkler Landkrimis

Scheinheilig

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Tod in der Wimmbachklamm". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Maximilian Graf beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Scheinheilig".

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Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Tod in der Wimmbachklamm
  • Band: 1
  • Autor: Maximilian Graf
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  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 10.12.2025
  • Genre: Krimi

Tod in der Wimmbachklamm

Eine grausame Entdeckung erschüttert Berchtesgaden: In der idyllischen, aber schroffen Wimbachklamm liegt der leblose Körper einer schönen, jungen Frau. Kriminalhauptkommissar Franz Fischbacher, ein bodenständiger Oberbayer, übernimmt den Fall – allerdings nicht allein. Zu seinem Unmut steht ihm Rico Winkler, ein quirliger Sachse, unfreiwillig zur Seite. Schon beim ersten Blick auf die Szenerie sind sich die beiden Ermittler einig: Es handelt sich um Mord. Doch die Sache hat einen Haken – keine Spuren, keine Verdächtigen, keine klare Richtung. Der Druck auf das ungleiche Duo wächst. Während sie sich durch widersprüchliche Hinweise und die raue Natur der Ermittlungen kämpfen, spitzen sich die Spannungen auch auf persönlicher Ebene zu. Fischbachers hübsche Tochter hat ausgerechnet ein Auge auf den "Neuen" geworfen – und Winkler scheint dem Flirt nicht abgeneigt zu sein. Ein Umstand, der für zusätzlichen Zündstoff sorgt und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommissaren auf eine harte Probe stellt. Können die beiden ihre Gegensätze überwinden und den Mörder fassen?

Cover: Scheinheilig

Scheinheilig

Die Idylle trügt. An einem flirrenden Julimorgen findet ein Jäger am alten Wegkreuz oberhalb von Berchtesgaden eine Frau – erhängt an der mächtigen Eiche, die seit zwei Jahrhunderten ihre Äste neben das steinerne Kreuz reckt. Selbstmord? Wäre Kriminalhauptkommissar Franz Fischbacher mehr als recht. Ist es aber nicht. Was er und sein sächsischer Kollege Rico Winkler im Lauf der Tage zusammentragen, klingt wie aus dem Heimatfilm gefallen – nur weniger heimelig. Wer auch immer im Dorf befragt wird, das Wort fällt wie von selbst: scheinheilig. Eine Frau, die fromm tat und es nicht war. Eine, die in der ersten Reihe saß und doch nie dazugehörte – schon weil sie evangelisch war, was Franz mit einem Brummen quittiert, das selbst Resi am Mittagstisch nicht beschwichtigen kann. Zwischen Bergsommer, Rathausklatsch und einer Obduktion, die Franz gerne ausgesessen hätte, geraten die beiden in ein Geflecht aus alten Geheimnissen, frommen Fassaden und sehr irdischen Motiven. Wer im Glashaus sitzt, sollte zumindest leise beten. Der vierte Fall für Fischbacher und Winkler – bayerisch-bissig, herzlich erzählt und mit jenem leisen Augenzwinkern, gegen das selbst Franz sich nicht ganz wehren kann.

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