Heidergott-Krimis

Geheimnisse, Lügen und andere Währungen

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem eBook "Geheimnisse, Lügen und andere Währungen". Wer alle eBookz der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Wolfgang Ainetter beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Einigkeit und Recht und Rache" ist am 26.02.2026 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Einigkeit und Recht und Rache".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 07.03.2024
  • Neueste Folge: 26.02.2026
Cover: Geheimnisse, Lügen und andere Währungen
  • Autor: Ainetter, Wolfgang
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: E-Book
  • Veröffentlicht: 07.03.2024
  • Genre: Krimi

Geheimnisse, Lügen und andere Währungen

Alarm im Berliner Regierungsviertel!
Der wichtigste Beamte eines Ministers ist verschwunden – er wurde entführt! Der charismatische Wiener André Heidergott ist der Kommissar, dem die Mächtigen Deutschlands vertrauen. Er deckt auf: Das Opfer war ein Meister der Lügen und Intrigen.

Ein mächtiger Beamter plötzlich ganz ohnmächtig.
Was zieht einen österreichischen Charmeur und Polizeioberkommissar nach Berlin? Natürlich die Liebe! André Heidergott, seines Zeichens leiwander Wiener, wohnt wegen seiner jetzigen Ex-Frau in Moabit. Mit den großen Gefühlen hat sich aber leider auch die gute Laune verflüchtigt.
Was auch nicht hilft: Ein hoher Beamter wird entführt – und Heidergott muss ins Ermittlerteam "BAO Finsterweg". Entführungsopfer Hans-Joachim Lörr steht kurz vor seiner Pensionierung und hat sich im Lauf seiner Beamtenkarriere viele Feinde gemacht, denn in Wahrheit hielt er als rechte Hand des Ministers stets die Fäden in der Hand und steckte jeden Untergebenen, der Widerspruch wagte, in eine dunkle Besenkammer.
Mit seiner Vorgesetzten Emily Schippmann ermittelt Heidergott im Berliner Regierungsviertel, wo gute Beziehungen alles sind. Der geizige und verfressene Hans-Joachim Lörr war ein Meister der Machtspiele. Zahlt er dafür jetzt den Preis?

Tatort Regierungsviertel: staubige Schreibtische und giftige Aktenschränke
Auf der Suche nach dem verschwundenen Ministerialdirektor schaut André Heidergott in verstaubte Schreibtische und giftige Aktenschränke – dorthin, wo die dunkelsten Geheimnisse der Beamten lagern. Als Wiener ist er viel gewöhnt, die Geschichte des politischen Sumpfs in Österreich reicht ja bekanntlich weit zurück, doch während seiner Ermittlungen tun sich Abgründe auf, die nicht einmal er für möglich gehalten hat. Interessant (aber nicht unbedingt überraschend) ist nur: Alle haben davon gewusst, aber niemand hat je darüber gesprochen.
Die Liste der Verdächtigen, auf der der Minister höchstselbst zu finden ist, ist entsprechend lang. Da könnte es fast passieren, dass die Ermittlungen länger dauern als die Entführung …

Galgenhumor als politische Überlebensstrategie.
Keine deutsche und keine österreichische Partei, kein Affären-Politiker der letzten siebzig Jahre, auch nicht die Presse und ihr Umgang mit Politiker*innen bleibt in Wolfgang Ainetters Kriminalroman verschont. Eines wird dabei ganz schnell deutlich: Berlin steht Wien in nichts nach – oder Wien Berlin? Ein Gutes hat das Ganze aber: Es gibt großartigen Stoff für einen Krimi voller skurrilem Hintergrundwissen.
Wolfgang Ainetter kennt die Politik von allen Seiten – als Journalist ebenso wie als Ministersprecher. Dabei hat er eines gelernt: sich niemals und unter keinen Umständen den Mund verbieten zu lassen. In seinem ersten Ministeriumskrimi widmet er sich ungeschminkt und mit viel Komik der Beamten- und Politikrealität: der Polit-Insider nimmt uns mit in die Hochburg der deutschen Bürokratie und bringt uns damit – man glaubt es kaum – tatsächlich zum Lachen.
Cover: Einigkeit und Recht und Rache
  • Band: 2
  • Autor: Wolfgang Ainetter
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: E-Book
  • Veröffentlicht: 26.02.2026
  • Genre: Krimi

Einigkeit und Recht und Rache

Wenn ein Umtrunk für mehr freie Politiker*innenposten sorgt als ein Misstrauensvotum! Ein Schluck Champagner schickt zwei deutsche Spitzenpolitiker ins Jenseits – und ausgerechnet Exil-Ösi André Heidergott ermittelt.
 
Tatort Adlon: Mitten ins Herz der Macht
So feierlich und glanzvoll der Abend des 4. April auch beginnt, er endet in einem politischen Trauerspiel. Mit feinem Champagner wird am Bundespresseball im Berliner Adlon auf die Pressefreiheit angestoßen. Doch der perlende Schaumwein lockert dieses Mal weder Zungen noch die Stimmung – denn nur wenige Momente später sacken Bundeskanzler Oskar Vergis und Finanzminister Claas von der Linden leblos zu Boden. Schnell ist klar: die zwei Spitzenpolitiker der gegenwärtigen Ampel-Regierung wurden vergiftet. Schockwellen brechen über die Bundesrepublik herein. Die Medien stürzen sich auf jedes noch so kleine Gerücht. Die Sonderkommission BAO Adlon wird gegründet mit dem Auftrag die Attentäter*innen so schnell wie möglich festzusetzen – ohne dabei im von Bürger*innenhand finanzierten Sumpf aus Affären, Skandälchen und Skandalen, den sie im Berliner Regierungsviertel vorfinden, zu versinken. Mittendrin: Der Exil-Ösi André Heidergott und seine Vorgesetzte Emily. Frisch zur Mordkommission gewechselt, sind die beiden plötzlich mitten in einem Fall, der die ampelgeplagte Republik bis ins Herz erschüttert.
Spurensuche zwischen Bundestag und Borchardt
Schnell wird klar, dass es die BAO Adlon mit mächtigen Gegenspieler*innen zu tun haben muss. Denn ihre Verdächtigen scheinen kleine Rädchen in einem viel größeren Spiel zu sein. Heidergott und Schippmann hetzen von einem Verhör zum nächsten. Die Liste der zu Befragenden liest sich wie das Who's Who des Berliner Regierungsviertels: Stars der radikalen Szene, politische Intrigant*innen, Lobbyist*innen und sogar die einflussreiche Verlegerin Maresa Röhn, die aus ihren Verbindungen in die Politik größtmöglichen Profit schlagen will. Alle haben ein Motiv – oder zumindest ein Geheimnis, das um keinen Preis ans Licht kommen soll. Zwischen Machtspielchen, Affären und versteckten Allianzen wird klar: In diesem undurchsichtigen Netz aus Verrat und Bussi-Bussi (nicht Küsschen, denn schließlich ist André Heidergott Wiener) ist nichts, wie es scheint.
Als schreibender Zirkusdirektor führt uns Wolfgang Ainetter durch die Manege der Mächtigen
Wolfgang Ainetter kennt die politischen und medialen Seilakte aus eigener Erfahrung – und damit auch wir von seinen Einblicken profitieren (Sie wissen schon, eine Hand wäscht die andere …) hebt er den Vorhang, der den turbulenten Zirkus des Berliner Regierungsviertels vor Normalsterblichen verbirgt. Mit Wiener Schmäh (nach Berlin mitgebracht), Berliner Schnauze (erlernt) und untrüglichem Instinkt (angeboren) bringt André Heidergott mit Emily Schippmann die Reichen, Schönen und Mächtigen ins Schwitzen. Während dabei einigen fiktiven Charakteren das Lachen vergeht, dürfen wir der gepflegten Neugier frönen und Ainetters treffsichere Seitenhiebe und elegante Anspielungen mit einem Schmunzeln genießen. Ein Schelm, wer dabei an die tatsächliche Ampelregierung denkt, der vor einem Jahr das Licht ausgeknipst wurde – und Kenner*innen, die jede einzelne Spitze mit schelmischer Freude auskosten.

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