Schriften zum Migrationsrecht

Unionsrechtliche Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Schriften zum Migrationsrecht

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Bleiberecht für Opfer von Hasskriminalität". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Simon Herker beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Bleiberecht für Opfer von Hasskriminalität" ist am 21.06.2022 erschienen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 2 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Unionsrechtliche Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit".

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  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 21.06.2022
  • Neueste Folge: 29.07.2024

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Bleiberecht für Opfer von Hasskriminalität
  • Autor: Herker, Simon
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 21.06.2022
  • Genre: Krimi

Bleiberecht für Opfer von Hasskriminalität

Wie muss der Staat Opferschutz im Migrationsrecht gestalten? Um rechtsdogmatische Fragestellungen zum Aufenthaltsrecht Betroffener von Hasskriminalität zu beantworten, bedient sich die vorliegende Untersuchung auch sozialwissenschaftlicher und viktimologischer Erkenntnisse. Der hybriden Rechtsmaterie wird durch die Analyse europa- und völkerrechtlicher Vorgaben sowie des deutschen Verfassungs-, Verwaltungs- und Straf(verfahrens)rechts Rechnung getragen. Darüber hinaus wird die Verwaltungspraxis in der Bundesrepublik empirisch untersucht. Deutlich wird der Bedarf einer Reform zur Klarstellung der aufenthaltsrechtlichen Position für Betroffene von Hasskriminalität. Die Arbeit schließt mit entsprechenden Gesetzesvorschlägen.
Cover: Unionsrechtliche Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit
  • Band: 47
  • Autor: Hedemann, Antje
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 29.07.2024
  • Genre: Sonstiges

Unionsrechtliche Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit

Das Unionsrecht enthält eine Reihe von Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit. Diese lassen sich u.a. aus verschiedenen Freiheitsrechten der Union herleiten. Zentral sind in diesem Zusammenhang das Freizügigkeitsrecht aus Art. 21 AEUV sowie das Recht auf Achtung des Privat- und des Familienlebens aus Art. 7 GRCh. Daneben sind von den Mitgliedstaaten auch Vorgaben aus den Gleichheitsrechten und den allgemeinen Rechtsgrundsätzen zu beachten. Eine weitere zentrale Quelle unionsrechtlicher Vorgaben stellt die Unionsbürgerschaft dar, aus der der EuGH weitreichende Vorgaben herleitet.
Aus diesen Vorgaben ergeben sich sowohl für das deutsche als auch für das Staatsangehörigkeitsrecht anderer Mitgliedstaaten eine Reihe von Konflikten.

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