Architekturen

Oswald Mathias Ungers and Rem Koolhaas

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Architekturen

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Oswald Mathias Ungers and Rem Koolhaas". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Lara Schrijver beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 2 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Temporäre Architekturen".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 07.10.2021
  • Neueste Folge: 01.11.2023

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Oswald Mathias Ungers and Rem Koolhaas
  • Band: 63
  • Autor: Schrijver, Lara
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 07.10.2021
  • Genre: Sonstiges

Oswald Mathias Ungers and Rem Koolhaas

Lara Schrijver examines the work of Oswald Mathias Ungers and Rem Koolhaas as intellectual legacy of the 1970s for architecture today. Particularly in the United States, this period focused on the autonomy of architecture as a correction to the social orientation of the 1960s. Yet, these two architects pioneered a more situated autonomy, initiating an intellectual discourse on architecture that was inherently design-based. Their work provides room for interpreting social conditions and disciplinary formal developments, thus constructing a `plausible' relationship between the two that allows the life within to flourish and adapt. In doing so, they provide a foundation for recalibrating architecture today.

Cover: Temporäre Architekturen
  • Band: 74
  • Autor: Klitzke, Katrin
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 01.11.2023
  • Genre: Politik

Temporäre Architekturen

Wie können zeitgenössische temporäre Architekturen partizipativ gestaltet werden? Katrin Klitzke beantwortet diese Frage exemplarisch anhand einer Analyse des Theaterprojekts »Eichbaumoper« der Architektengruppe »raumlaborberlin«. Die »Eichbaumoper«, welche in Kooperation mit drei Theaterhäusern entstand, sollte durch die Einbeziehung kommunaler Jugendarbeit und eines öffentlich angelegten Prozesses des Bauens und Gestaltens als eine architektonische Intervention realisiert werden. Inwieweit Architekt*innen die Aspekte des Partizipativen und Politischen umsetzten und ihre Architekturen am globalisierten Markt positionierten, steht im Zentrum des Interesses. Es wird deutlich: Temporäre Räume lassen sich gestalten und planen – dabei sind Reibungen und Interessenskonflikte immanent.

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